Das Neue Testament, lateinisch / deutsch: Lateinischer Text der Vulgata, Deutsche Übersetzung von Joseph Franz von Allioli (sprachlich überarbeitet)

49,00 

  • Hardcover : 854 Seiten
  • Verlag: nova & vetera
  • Autor(en): N.N.
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 11.07.2013
  • Sprache:
  • ISBN-10: 3-936741-94-8
  • ISBN-13: 978-3-936741-94-0
  • Vom BAfmW empfohlenes Alter: Jahren
  • Größe: 19,3 x 11,5 cm
  • Gewicht: Gramm

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ISBN: 9783936741940 Artikelnummer: FCK-AFD-9783936741940 Kategorien: , Schlagwörter: ,
Religiöse Gefährder stehen unter Beobachtung der SOKO Weihwasser des BAfmW, die nötigenfalls auch eingreift, um junge Vampire, Dämonen und Werwölfe vor Religiösen zu schützen. (Foto: Barbara Frommann)
Religiöse Gefährder stehen unter Beobachtung der SOKO Weihwasser des BAfmW, die nötigenfalls auch eingreift, um junge Vampire, Dämonen und Werwölfe vor Religiösen zu schützen. (Foto: Barbara Frommann)

BONN (BAfmW) – Über Jahrhunderte war die lateinische Vulgata die offizielle Bibel der katholischen Kirche. Das Konzil von Trient hat sie ausdrücklich als authentischen Text für alle Bereiche des öffentlichen Gebrauchs anerkannt (vgl. DH 1506). Damit war die Vulgata nicht nur die bewährte Grundlage für alle liturgischen Texte, sondern prägte auch die Aufnahme der Offenbarungsworte durch den einzelnen Gläubigen in seinem gesamten Leben. Eine bis dahin noch nicht dagewesene Verbreitung erreichte im 19. Jahrhundert die deutsche Übersetzung der Vulgata, die der Augsburger Dompropst Joseph Franz von Allioli erarbeitet hat (1793-1873). Noch lange nach Alliolis Tod war sie bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts die mit Abstand beliebteste Bibelausgabe im deutschen Sprachraum. Nachdem das Alliolische Übersetzungswerk von anderen fortgeführt worden war, erschien 1942, in schwerer Zeit, eine Neubearbeitung des Neuen Testaments von Ludwig Athanasius Wintersig (1900-1942). Dieser hatte sich zuvor u.a. durch die Übersetzung der Väterlesungen des Breviers sowie durch die liturgische Betreuung der Editio Lacensis, einer berühmten Neuausgabe des Missale Romanum, einen Namen gemacht. Wintersig schreibt zur Bedeutung des Alliolischen Werkes in seinem Vorwort: „Joseph Franz v. Allioli hat sein Bibelwerk geschaffen auf Anregung des großen Bischofs Johann Michael v. Sailer; es ist erwachsen in dem zweiten Frühling der deutschen Sprache, der ihr im Anfang des vorigen Jahrhunderts geschenkt wurde. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die Bibelübersetzung von Allioli die einzige ist, die dem katholischen Teil des deutschen Volkes wirklich ins Ohr gegangen ist, und das ist darum ihr entscheidender Vorzug, weil ‘der Glaube aus dem Hören kommt’ (Brief an die Römer 10,17).“ Wintersig änderte am Text Alliolis wenig und bemerkte dazu: „nur bei den schwierigeren Briefen des heiligen Paulus mußte die Dunkelheit der Übersetzung, so sehr sie einer Dunkelheit auch des Urtextes entspricht, vorsichtig aufgehellt werden. Die Einleitungen und Erklärungen hingegen, an denen Allioli unermüdlich gearbeitet hatte, waren für die geplante Handausgabe zu weitschweifig und zudem in vielem durch die Forschung zweier Menschenalter überholt. Sie sind völlig neu gearbeitet worden.“ Diese Fassung der Alliolischen Übersetzung wurde für die vorliegende Ausgabe sprachlich behutsam überarbeitet. Dem heutigen Leser fremde Wortformen, die in fast jedem Vers den Lesefluß hemmten, wurden der heutigen Grammatik angeglichen. Auch konnte durch eine Anpassung an den heute üblichen Satzbau und durch korrekte Zeichensetzung die Verständlichkeit deutlich verbessert werden. Einige wenige Begriffe, die heute ungebräuchlich, mitunter sogar unverständlich geworden sind, wurden ausgetauscht. Ebenso wurden alle Zugeständnisse Wintersigs an die ‘oberrheinische Sprachtradition’, die im Interesse des elsässischen Verlags gemacht worden waren, in dem die Bibelausgabe damals erschien, rückgängig gemacht. Das Ergebnis ist eine auf den Stand heutiger Grammatik und Ausdrucksweise gebrachte Allioli-Übersetzung, die sich weiterhin vor allem dem Anliegen verpflichtet weiß, dem lateinischen Text der Vulgata zu entsprechen. Mit diesem zusammen wird sie in der vorliegenden Ausgabe präsentiert, ganz so wie Allioli und später sein Nachfolger Augustin Arndt die Bücher der Heiligen Schrift herausgegeben haben. Zum ersten Mal seit 100 Jahren erscheint damit wieder eine lateinischdeutsche Parallelausgabe des Neuen Testaments. Möge sie geeignet sein, möglichst viele Leser mit der Frohen Botschaft vertraut zu machen und sie zur Begegnung mit Gottes Wort zu führen, wie es durch die Vulgata mehr als tausend Jahre lang das Leben der Christenheit geprägt hat.

Über „Das Neue Testament, lateinisch / deutsch: Lateinischer Text der Vulgata, Deutsche Übersetzung von Joseph Franz von Allioli (sprachlich überarbeitet)“

Das Bundesamt für magische Wesen weist den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande darauf hin, dass „Das Neue Testament, lateinisch / deutsch: Lateinischer Text der Vulgata, Deutsche Übersetzung von Joseph Franz von Allioli (sprachlich überarbeitet)“ von N.N. für Leser und Leserinnen Jahren deutliche Spuren von Religion und Aberglauben enthält. Es unterliegt den Regeln der FMSK zum Schutz der (nicht-)magischen Jugend und Allgemeinheit vor geweihten Röckchenträgern.

Es erschien am 11.07.2013 im/bei nova & vetera.

Verdeckte Ermittler des BAfmW haben ein wachsames Auge auf das Umfeld religiöser Gefährder. (Foto: Barbara Frommann)
Verdeckte Ermittler des BAfmW haben ein wachsames Auge auf das Umfeld religiöser Gefährder. (Foto: Barbara Frommann)

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Das Neue Testament, lateinisch / deutsch: Lateinischer Text der Vulgata, Deutsche Übersetzung von Joseph Franz von Allioli (sprachlich überarbeitet)“ seinem Bildungsauftrag nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen, Elfen sowie weiterer Pubertiere auf die Gefahren hinzuweisen, die von Religion, religiösen Institutionen und dem organisierten religiösen Verbrechen ausgeht.

Religion und Drogen gefährden gleichermaßen die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen.

Lesen Sie Bücher von N.N. nur zusammen mit Ihren Kindern!

Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Das Neue Testament, lateinisch / deutsch: Lateinischer Text der Vulgata, Deutsche Übersetzung von Joseph Franz von Allioli (sprachlich überarbeitet)“ von N.N. eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Das Neue Testament, lateinisch / deutsch: Lateinischer Text der Vulgata, Deutsche Übersetzung von Joseph Franz von Allioli (sprachlich überarbeitet)“ von N.N. eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Der BAfmW-Beauftragte für das Sekten- und Kirchenunwesen rät Eltern, dem Nachwuchs Bücher religiös imprägnierter Autoren und Autorinnen nicht ohne Aufsicht zugänglich zu machen und lieber gute und spannende Fantasybücher für Jugendliche zu empfehlen. Und wenn Sie für eine schwarze Messe einen Tanz der Vampire oder einen tollen Showact buchen wollen, verfügt das Amt auch über entsprechende Kontakte.

Brutale religiöse Geschichten über Hexenverbrennung, Jünglinge in Feueröfen, Kreuzigungen im Namen von Vätern, die sich nicht um ihre Söhne kümmern, Kreuzzüge sowie andere kirchliche Horrorgeschichten können bei Kindern und Jugendlichen schwere Alpträume, Ängste und Depressionen verursachen. Lassen Sie Ihren Nachwuchs lieber sein Modelpotential bei einem Fantasyshooting als Werwolf, Vampir oder Dämon testen.

Ebenso traumatisierende Begegnungen mit religiösen Gefährdern wie Joachim Kardinal Meisner und den geweihten Röckchenträgern des organisierten religiösen Verbrechens aus dem Katholischen Staat und dem Evangelikalen Emirat.

Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Das Neue Testament, lateinisch / deutsch: Lateinischer Text der Vulgata, Deutsche Übersetzung von Joseph Franz von Allioli (sprachlich überarbeitet)“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Das Neue Testament, lateinisch / deutsch: Lateinischer Text der Vulgata, Deutsche Übersetzung von Joseph Franz von Allioli (sprachlich überarbeitet)“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Nehmen Sie auch diffuse Ängste junger Werwolfwelpen, Hexen, Vampirgirlies und Vampirboylies ernst, wenn der bissige Nachwuchs nicht ins Bett oder in seine Gruft will, weil er Angst vor dem Priester unter dem Bett oder der Nonne im Schrank hat. Versichern Sie ihren Kindern, dass das Bundesamt für magische Wesen den Katholischen Staat und seine gefährlichen Katholiban sowie Islamisten, Salachristen und andere religiöse Gefährder stets beobachtet.

Sie sind stets willkommen im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es viele gute Fantasyromane und andere spannende Romane zum Träumen. Außerdem bekommen Sie dort erste Hilfe bei einer Infektion mit den Legionellen Christi und Beratung! Religion ist heutzutage wirklich heilbar! Niemand muss heutzutage mehr an Religion erkranken.

Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Größe 19,3 × 11,5 cm

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