Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz

Autoren: Sylke Kaufmann

14,50 

  • Softcover : 182 Seiten
  • Verlag: Lessing-Museum Kamenz
  • Autor: Sylke Kaufmann
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 21.08.2017
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-910046-68-1
  • ISBN-13: 978-3-910046-68-9
  • Größe: 21,0 x 21,0 cm
  • Gewicht: 719 Gramm

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ISBN: 9783910046689 Artikelnummer: 9783910046689 Kategorien: , , Schlagwörter: , , , , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch "Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass das Sachbuch „Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Vor 500 Jahren veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen wider den Ablasshandel – ein Ereignis, das exemplarisch für den Beginn der Reformation steht. Was bedeutet diese religiöse und gesellschaftliche Umwälzung für die Oberlausitz? Luther war nie hier, die Region war kein Kernland der Reformation. Zum Zeitpunkt von Luthers Thesenanschlag gehörte sie noch für ein gutes Jahrhundert zum Königreich Böhmen, das von katholischen Landesherren regiert wurde. Gerade der Status als Nebenland der Böhmischen Krone eröffnete der Oberlausitz aber Spielräume, die die politischen Akteure beider Konfessionen auf bemerkenswerte Weise nutzten. Schon im 16. Jahrhundert entstand im Gefolge der weitgehenden, aber eben nicht flächendeckenden Durchsetzung der Reformation in der Oberlausitz ein bikonfessionelles Gebiet. In dieser spezifischen Ausprägung war das einzigartig in Deutschland. Die Oberlausitz schlug damit einen Sonderweg ein, der ihre Menschen bis in die Gegenwart hinein prägte und prägt. So mischen sich hier bis heute evangelische und katholische Gebiete auf engem Raum. Der Katalog verschränkt die Hauptereignisse der Reformation mit den Geschehnissen in der Oberlausitz, wobei exemplarisch gezeigt wird, wie sich die neue Konfession in Kamenz durchsetzte. Die Oberlausitz wird aber auch mit anderen bikonfessionellen Territorien wie Erfurt verglichen. Letztlich entstand in der Oberlausitz eine gelebte religiöse Toleranz, die auch Gotthold Ephraim Lessing, den bedeutendsten Sohn der Stadt Kamenz, nicht unbeeindruckt ließ. Der bikonfessionelle Charakter der Landschaft seiner Kindheit beeinflusste Lessings Erfahrungshorizont, sein späteres Denken und Schaffen. Betrachtet wird zudem das spannungsreiche Verhältnis Lessings zu Luther.

Über „Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz“

Immer unterwegs für gute wie "Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute wie „Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz“. (Foto: BafmW)
Das Sachbuch „Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Sylke Kaufmann. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Studenten und Studentinnen der Geschichtswissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Publikation zum Regional- und Ländergeschichte für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 21.08.2017 bei Lessing-Museum Kamenz.

Das Buch „Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Regional- und Ländergeschichte geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt in der Verlagsbuchhandlung Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf „Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Lessing, Luther und die Reformation in der Oberlausitz“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Sachbuch und Fachliteratur zum Thema Regional- und Ländergeschichte eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ wie auch Queerquarktivisten hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire, gut integrierter Werwölfe und nicht gendernder Zeitgenossen zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar! Ein Sektenausstieg ist möglich.

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
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Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellte Geschichtsliteratur von Sylke Kaufmann und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Team der Verlagsbuchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte von Autoren und Autorinnen und steht gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

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Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Gewicht 719 g
Größe 21 × 21 cm

Marke

Lessing-Museum Kamenz

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