Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten

Autoren: Wolfgang Kosack

23,00 

  • Softcover A4: 98 Seiten
  • Verlag: Verlag Christoph Brunner
  • Autor(en): Wolfgang Kosack
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 01.05.2020
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-906206-63-7
  • ISBN-13: 978-3-906206-63-9
  • Vom BAfmW empfohlenes Alter: Fachpublikum/Wissenschaftler; ab 16 Jahren
  • Größe: 29,0 x 21,0 cm
  • Gewicht: Gramm

Lieferzeit: Lieferbar

ISBN: 9783906206639 Artikelnummer: FCK-AFD-9783906206639 Kategorie: Schlagwörter: , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass "Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Bei der Betrachtung des Titels stellt sich sofort die Frage: Was sind „semitische“ und was „europäische“ Sprachen? Der Begriff ‚Semitisch’ wurde 1781 von L. von Schlözer geprägt, um eine bestimmte Sprachfamilie zu bezeichnen. Sie geht auf die Namen der 3 Söhne Noahs zurück: Noah zeugte 3 Söhne, Sem, Ham und Japhet. 5 Doch Borst schreibt dazu: Schon die Namen der drei Noachiden haben ihre Tücken. Schem heißt „Name, Ruhm“; Japhet kennen wir als „Ausbreitung“; Cham besagt etwa „Sonnenbrand“… und so hätte man in den drei Noachiden die Vertreter der drei Erdteile Afrika, Europa und Asien. 6 Philon von Alexandria (20 v.-41 n.Chr.) und mit ihm Kirchenvater Ambrosius 7 deutet die Namen etwas anders: Sem „das Gute“, Cham „das Böse“ und Japhet „das Indifferente“ 8 Der jüdische Sohar (um 1280 n.Chr.) bringt: Schem „rechts“, Cham „links“, Japhet „Mitte“. 9 Das entsprach auch dem spätmittelalterlichen Weltbild von den damals bekannten drei Erdteilen: Asien, Afrika, Europa. So glaubte man ursprünglich daran, daß es nur drei Sprachfamilien gab: Semitisch, Hamitisch und Japhetitisch. 5 Genesis 5,32 6 Borst I, S. 122 7 Borst, II, S. 385 8 Borst I, S. 170 9 Borst I, S. 212 B 7 Die Sprachfamilie ‚Semitisch’ gliedert sich in 10 Ostsemitisch: Akkadisch (m 2300 – 600 v.Chr.), 11 Ugaritisch (1300-1200 v.Chr.) Westsemitisch: Altkanaanäisch (um 1350 v. Chr.). Hebräisch (800 – 350 v.Chr.), Moabitisch (800 v.Chr.), Phönizisch (1300-200 v.Chr.), Aramäisch ((700 vor – 300 n.Chr.), Syrisch (100-1300 n.Chr.), Äthiopisch (ab 350 n.Chr.) Arabisch (ab 500 n. Chr.). Die Sprachfamilie ‚Hamitisch’ ist für afrikanische Sprachen bestimmt und spielt für diese Studie keine Rolle (Ägyptisch, Berberisch, Tuareg. Kuschitisch, Tschadisch, Bantu, Swahili). Die Bezeichnung ‚Japhetitisch’ für europäische Sprachen hat sich niemals in der Sprachwissenschaft durchgesetzt. Die Sprachfamilie ‚Europäisch’ Für die Sprachfamilie Europäisch gibt es heute mehrere Bezeichnungen: Indogermanisch, und als ‚Germanisch’ durch die NS-Zeit überfrachtet war, Indoeuropäisch, so auch die Franzosen; Amerikaner nennen diese Familie oft „arisch“. Mir selbst ist der geografische Bezug gleichgültig, deswegen nenne ich diese Sprachfamilie „europäisch“. Das Indische als Verwandte germanischer Sprachen entdeckte um 1800 n.Chr. Friedrich Schlegel 12, der Begriff ‚Indogermanisch’ geht aber auf J. Klaproth zurück, der ihn 1826 n.Chr. erstmals prägte. 10 vgl. Wendt, S. 266 f 11 die angegebenen Datierungen beziehen sich auf die erhaltenen Schriftdokumente, nicht auf das tatsächliche Alter der Sprache 12 Schlegel, Friedrich. Über die Sprache und Weisheit der Inder. Berlin 1808. 8

 

Über „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“

Immer unterwegs für gute Bücher wie "Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute Bücher wie „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“. (Foto: BafmW)
Der Roman „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“, eine beobachtende Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Wolfgang Kosack. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration des (nicht)magischen Nachwuchses nicht hoch genug einzuschätzende Studie für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 01.05.2020 bei Verlag Christoph Brunner.

Das Buch „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als belletristisches Werk geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf das Buch „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande über das Leben gut integrierter (nicht-)magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magier ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ aus Bonns wichtigster Behörde entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Werk der Belletristik eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar!

Bestellen Sie Bücher von Wolfgang Kosack online

Lust auf ein Modelshooting? Das BAfmW sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models für den BAfmW-Amtskalender. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellten Bücher von Wolfgang Kosack und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Für gute Literatur ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Verlagsteam des Bundeslurch Verlages freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte aller Genres der Fantasy und steht Autoren und Autorinnen gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.

Wie ist Ihre Meinung zu „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“?

Hat Ihnen „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“ gefallen? Wir würden uns freuen, wenn Sie das Buch bewerten würden. Nicht nur wir, auch die Suchmaschinen lieben literarische Bewertungen und das unterstützt die Sichtbarkeit von Buchläden und Verlagen in den Suchmaschinen. Und Autoren freuen sich immer über konstruktive Kritik. Dazu veranstaltet die Buchhandlung „Bundesamt für magische Wesen“ auch Autorenlesungen. Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein, um Einladungen zu den BAfmW-Lesungen mit Autoren und Autorinnen zu erhalten.

Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!
Größe 29 × 21 cm

Marke

Verlag Christoph Brunner

Bewertungen

Es gibt noch keine Rezensionen

Schreibe die erste Bewertung für „Semitische und europäische Sprachen: Unterschiedliches Denken und Gemeinsamkeiten“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Das könnte dir auch gefallen …

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Unabhängig geprüft
527 Rezensionen