Survivor 1: Grahams Prüfung

Autoren: A.R. Shaw Raimund Gerstäcker
geprüfte Gesamtbewertungen (48 Kundenbewertungen)

13,95 

  • Softcover : 392 Seiten
  • Verlag: Luzifer-Verlag
  • Autorin: A.R. Shaw
  • Übersetzer: Raimund Gerstäcker
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 15.11.2016
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-95835-168-9
  • ISBN-13: 978-3-95835-168-4
  • Größe: 19,0 x 12,5 cm
  • Gewicht: 400 Gramm

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ISBN: 9783958351684 Artikelnummer: 9783958351684 Kategorien: , , Schlagwörter: , , , ,
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass der Dark Fantasy Roman "Survivor 1: Grahams Prüfung" im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)
Der Vampir vom Amt teilt mit, dass der Dark Fantasy Roman „Survivor 1: Grahams Prüfung“ im Bundesamt für magische Wesen bestellbar ist. (Foto: Barbara Frommann)

Es geschieht, was die Welt am meisten fürchtet. Ein mutiertes Vogelgrippe-Virus (H5N1) löst eine weltweite Pandemie aus, die den Planeten verwüstet und die Menschheit fast ausrottet. Nur zwei Prozent der Weltbevölkerung überleben.

Eine sterbende Mutter weiß, dass ihr kleines Kind zu den wenigen gehört, die immun gegen das Virus sind. Was kann sie tun, um das Überleben ihres Kindes zu sichern, bevor ihr nahender, tragischer Tod eintritt? Währenddessen trägt Graham das letzte Familienmitglied zu Grabe.

Dem Rat seines Vaters folgend begibt er sich in die Wildnis, zur Blockhütte der Familie, und durchlebt dabei Triumphe und Tragödien. Wieder und wieder muss er sich anpassen, um zu überleben. Gerade als er das Gefühl hat, diese neue Welt endlich in den Griff zu bekommen, überrascht ihn die Nachricht, dass er nicht allein ist. Eine versteckte, aber verwundbare Gemeinschaft von Preppern (1) lebt in der Nähe. Wird er die Kraft haben, den Gefahren zu begegnen und zu überleben? Und noch wichtiger: Wird er in der Lage sein, die ihm Anvertrauten zu beschützen?

Über „Survivor 1: Grahams Prüfung“

Immer unterwegs für gute Dark Fantasy Romane wie "Survivor 1: Grahams Prüfung". (Foto: BafmW)
Immer unterwegs für gute Dark Fantasy Romane wie „Survivor 1: Grahams Prüfung“. (Foto: BafmW)

Der Dark Fantasy Roman „Survivor 1: Grahams Prüfung“, eine Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von A.R. Shaw. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Werwölfe, aber auch Hexen und Magier nicht hoch genug einzuschätzende Studie für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 15.11.2016 bei Luzifer-Verlag.

Der Dark Fantasy Roman „Survivor 1: Grahams Prüfung“ ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Dark Fantasy Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf den Dark Fantasy Roman „Survivor 1: Grahams Prüfung“ seinem Bildungsauftrag nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande über das Leben gut integrierter magischer Mitbürger, vulgo Werwölfe, Vampire, Dämonen, Elfen, Hexen und Magiere ebenso wie fantastische Tierwesen, als da wären Drachen, Basilisken, Sphingen, kleine und große Pubertiere und Trolle bis hin zu eingewanderten Dschinnen aufzuklären und damit Aberglauben und religiösen Irrlehren ein energisches „Nicht mit uns!“ entgegenzuschleudern.

Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts von „Survivor 1: Grahams Prüfung“ die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Dark Fantasy Roman eingestuft.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. „Religiöse Gefährder“ hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar!

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Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models, um Bücher vorzustellen. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)
Lust auf ein Modelshooting? Die BAfmW-Jobbörse sucht männliche Models, um Bücher vorzustellen. Bewirb Dich! (Foto: Barbara Frommann)

Sie sind stets willkommen im Buchladen des Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellten Dark Fantasy Romane von A.R. Shaw und anderen guten Fantasyautoren abzuholen. Auch zu Zeiten von SARS/COV 19 kann man uns besuchen. Für gute ist Bonns allerwichtigste Behörde überhaupt und sowieso von Amts wegen zuständig.

Und das Verlagsteam des Bundeslurch Verlages sowie des Himmelstürmer Verlages freuen sich auf interessante Exposés und Manuskripte u.a. der Genres Gay Romance, Gay Drama und Gay Fantasy, Fantasy-Jugendbücher sowie Urban Fantasy und steht queer schreibenden Autoren dieser Genres gern für ein ausführliches Gespräch über geplante Fantasyromane zur Verfügung.


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Gewicht 400 g
Größe 12,5 × 3,2 × 19 cm

Marke

Luzifer-Verlag

48 Bewertungen für Survivor 1: Grahams Prüfung

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  1. Benutzerbild von Anja S.

    Anja S.

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    Man wird bei dem Buch direkt in die Handlung hinein katapultiert und ist direkt mitten drin im Endzeitszenario, in das uns Frau Shaw mitnimmt.

    Eine Virusepidemie löscht bis auf 2% die komplette Menschheit aus und wir begleiten Graham durch die ersten Monate dieser Zeit.

    Graham, der selber seine komplette Familie und Frau verloren hat gehört zu den wenigen Menschen, die immun gegen das Virus sind. Während er seinen Vater beerdigen möchte steht eine todkranke Frau bei ihm und bittet ihn, dass er sich um ihren fünfjährigen Sohn Bang kümmern soll, wenn sie gestorben ist.
    Es gibt noch Strom und Wasser, aber die Tiere rotten sich zusammen und greifen Menschen genauso an wie die Plünderer, die andere Menschen umbringen um an die Nahrungsmittel zu kommen.

    Graham beschließt die Stadt zu verlassen um zur Blockhütte seiner Familie in die Wälder zufahren und nimmt Bang mit. Die beiden geben sich gegenseitig Halt und Kraft.

    Hier beginnt die gemeinsame Reise von Graham und Bang, die auf ihrem Weg die Teenager-Zwillinge Macy und Marcy treffen, die Begnung mit dem wirklich verrückten und dadurch gewalttätigen Campo, das Eintreffen auf der Hütte und die Überraschung, dass dort schon 2 Leute sind nämlich Tala und Ennis, später kommt noch der 16jährige Mark dazu. Dieser bunt gewürfelte Haufen wächst im Laufe des Buches zu einer Familie zusammen. Wir als Leser begleiten diese Gruppe durch alle Höhen und Tiefen während der Zeit. Wir lernen die Verzweiflung kennen, die jeden einzelnen von Ihnen plagt, aber auch Hoffnung und Liebe findet Platz.

    Wir erleben Graham, der an dieser Aufgabe wächst und alles für seine neue Familie tun würde.

    Dann gibt es noch das Camp der Prepper in der Nähe, sind sie Freund oder Feind? Kann es eine friedliche Coexistenz der beiden Gruppen geben? Wer sind die Männer, die mit dem Kanu auf dem See waren? Ein Buch, das weitestgehend ohne schlimme Gräuel auskommt, aber die Verderbtheit der Menschen aufzeigt und auch Hoffnung zulässt.

    Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Reihe, von der ich vorher noch nichts gehört hatte, die mich aber durchaus zu fesseln wusste.

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  2. Benutzerbild von Migole

    Migole

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    Was würdest du tun, wenn du in einer Welt leben würdest, in der ein Virus fast die komplette Menschheit ausgelöscht hat? Genau das ist dem Protagonisten der Geschichte Survivor passiert: Er hat alles verloren, seine Frau, seine Familie. Als er seinen Vater beerdigt bittet ihn eine Frau, die kurz vor dem Sterben ist, auf seinen kleinen Jungen aufzupassen.
    Die Autorin hat eine wunderbare apokalyptische Geschichten erschaffen. Graham findet im Laufe der Geschichte nicht nur Bang, den kleinen Jungen sondern es schließen sich immer mehr Leute zu seiner neuen kleinen Familie dazu. Natürlich gibt es auch Probleme, die sich in Form einer weiteren Gruppe darstellt, die Prepper, die vor dem Virus fliegen konnten, jedoch dagegen nicht immun sind. Da Graham und die anderen zwar immun sind, aber das Virus in sich tragen entsteht ein Konflikt. Das Buch ist sehr spannend und flüssig geschrieben und die Geschichte ist der erste Band der Serie. Auf jeden Fall zu empfehlen!

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  3. Benutzerbild von M.S.

    M.S.

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    Ein Großteil der Menschheit ist ausgerottet. Wir lernen als ersten Graham kennen, der seinen Vater beerdigen muss. Das letzte Familienmitglied. Alle anderen hat er bereits verloren. Verzweiflung macht sich breit. Da trifft Graham auf Bang, dessen todkranke Mutter ihn zu ihm bringt und ihm das Versprechen abringt, sich um Bang zu kümmern. Eigentlich möchte er nicht, aber auf der anderen Seite tut ihm diese Verantwortung auch sehr gut und er hat endlich wieder eine Aufgabe um weiter zu leben. Die Beiden entscheiden sich, zu der Hütte im Wald von Grahams Eltern zu fahren, um dort zu leben. Erstmal müssen sie aber an einem verrückten Überlebenden vorbei.
    In der Waldhütte treffen sie auf zwei weitere Überlebende und auch unterwegs gabeln sie noch ein Zwillingspärchen auf, ein Jugendlicher wird ihnen von den Preppern übergeben. Graham übernimmt die Führung der Gruppe, die Überlebenden wachsen zu einer richtigen kleinen Familie zusammen. Aber nicht alle übrig gebliebenen in dieser Welt sind nett…
    Die Personen sind gut und glaubwürdig beschrieben worden, die Story hat keine Längen, es passiert nicht zuviel, ist aber immer was los. Die Autorin hat da ein sehr angenehmes Maß gefunden. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, jetzt muss ich wissen, wie es weitergeht.

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  4. Benutzerbild von Andreas Flögel

    Andreas Flögel

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    Die Menschheit wurde von einem Virus ausgelöscht. Nur ein kleiner Prozentsatz erwies sich als immun und hat überlebt. Diese Wenigen leben nun in einer ansonsten menschenleeren und dadurch feindlichen Welt.
    Da sind zum einen Rudel verwilderter Hunde, die sich mit Coyoten zusammengetan haben und für die ein Mensch allein eine leichte Beute darstellt. Eine andere Gefahr geht von Menschen aus, die auf ihre Art verwildern, sei es, dass sie aufgrund der Situation nicht mehr ihre benötigten Medikamente für ihr psychisches Gleichgewicht bekommen, sei es, dass eine schon immer vorhandene Neigung zu Gewalt nun ungebremst zu Tage treten kann.
    Die Autorin stellt uns eine Gruppe von Menschen vor, die sich in dieser Umgebung finden und zusammen versuchen, in einer Hütte im Wald zu überleben. Graham ist erst der einzige Erwachsene, der für einen Jungen, Bang, sorgt, dann zwei Mädchen im Teenageralter aufnimmt und schließlich noch eine Frau, die sich ihrereseits um einen alten Mann kümmert. Damit haben wir eigentlich die perfekte Familie, drei Kinder, Vater, Mutter und dazu der mürrische Opa. Fast wie der Cast einer Familienserie. Und genau so sieht es auch eine Gruppe Prepper, die nicht immun sind, sich aber mit Hilfe ihrer Ausrüstung, Schutzanzügen und unterirdischen Überlebensräumen, die durch Schleusen gesichert sind, von der Außenwelt und dem Virus schützen. Sie haben Kameras installiert, um diese Gruppe der Überlebenden zu überwachen, da sie als Virusträger eine direkte Gefahr für sie darstellen. Im Laufe der Zeit und aufgrund der ständigen Überwachung entwickeln sie jedoch Mitgefühl für ihre Beobachtungsobjekte und versuchen, zu helfen, wobei sie sich immer wieder der Gefahr der Ansteckung aussetzen.

    Und das ist auch das eigentlich Auffallende an diesem Endzeitroman, nämlich das der größere Teil der Überlebenden seine Menschlichkeit und sein Mitgefühl behält und auch weiterhin versucht, das Leben nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere erträglicher zu gestalten.
    Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich konnte mich gut in die Figuren einfühlen. Das, was für mich am schwersten zugänglich war, sind die überragenden technischen Möglichkeiten, über die die Prepper verfügen. Allein die Vorstellung, wie viel Zeit, Geld und Mühe sie vorher investiert haben müssen, um für den Ernstfall gerüstet zu sein, ist für mich schwer verdaulich. Das geht meilenweit über einen Notfallrucksack oder auch ein Notstromaggregat hinaus. Aber das nur am Rande, generell ist das Preppertum in den USA ja viel weiter verbreitet als bei uns. Ansonsten kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

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  5. Benutzerbild von Kaiz74

    Kaiz74

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    Das Buch hat mir gut gefallen, denn es fällt glücklicherweise etwas aus dem Rahmen anderer Action-Apokalypse-Szenarios. Gut, die Menschheit wurde durch einen Virus bis auf 2 % des Bestandes reduziert. Das ist dann schonmal der Background.

    Geschildert werden die Tage und Wochen nach dem großen Sterben. Der Hauptcharakter ist Graham und der wird von einer sterbenden Frau auserkoren für ihr immunes Kind zu sorgen. Graham hat gerade noch seinen Vater unter die Erde gebracht und ist so eigentlich nicht in er Stimmung für ein koreanischen 5jährigen zu sorgen. Das Kind alleine lassen kann er aber natürlich auch nicht, denn kurz nach dem sich die beiden treffen, stirbt die Frau. Fortan geht es auf einen Trip zu einer abgelegenen Jagdhütte.

    Auf dem Weg trifft man den ein oder anderen Überlebenden und einen Hund. Hunde trifft man da eigentlich öfters, aber dieser Hund ist ein Polizeihund und nicht verwildert und angriffslustig. Die Perspektive wechselt dann auch schonmal zu den anderen Charakteren. Es spielt in Amerika und somit geht es dann auch etwas anders zu als wenn das Gleiche in Deutschland spielen würde. Irgendwie scheint da jeder zu jagen, von seinen Eltern mit zur Jagd genommen worden zu sein und sonstige Outdoorkenntnisse als Kind vermittelt zu bekommen. Aber ok.

    Insgesamt sehr unterhaltsam und ich freue mich auf die Fortsetzung.

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  6. Benutzerbild von Anonym

    Anonym

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    Ich habe das eBook vom Verlag zum rezensieren bekommen. Der Anfang hat sich ein bisschen gezogen aber als dann Graham für den kleinen Jungen verantwortlich wurde und sich überlegen musste was zu tun sei, war ich direkt in der Geschichte gefangen. Sehr gut gefallen hat mir auch der Perspektivenwechsel. Mal aus der Sicht von Graham und mal wird aus der Sicht eines anderen Protagonisten erzählt. Das hielt die Spannung aufrecht. Einen Stern Abzug gibt es von mir, wegen dem typisch amerikanischen (jeder hat Erfahrung mit Waffen und jeder kennt sich in den Wäldern aus) aber ansonsten hat mich das eBook überzeugt und ich kann die Fortsetzung nicht erwarten

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  7. Benutzerbild von Anonym

    Anonym

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    Tolles Buch, super preis und ich hoffe auf baldige fortsetzung. Habe dieses Buch verschlungen und bin auf die Fortsetzung schon sehr gespannt.

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  8. Benutzerbild von LordByron

    LordByron

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    Ohne zuviel zu schreiben gibt es Geschichten vom Ende der Menschheit und doch einem neuen Anfang. Dies ist so eine!

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  9. Benutzerbild von Talani

    Talani

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    Ich bin ohne große Erwartung an das Buch heran gegangen und habe es nur angefangen, weil ich gerade nichts besseres zur Hand hatte. Von Seite zu Seite war ich mehr überrascht. Positiv überrascht. Die Autorin schreibt spannend, ungeschönt, realistisch und knackig-würzig. Es gibt kein endloses Geschwafel, aber es ist auch nicht nüchtern geschrieben. Man bekommt die Info die man als Leser braucht, hat aber noch genug Platz für eigenes Kopf Kino. Die Personen sind sympathisch, authentisch geschrieben. Sogar ein eher unsympathischer Mann hat die Autorin mir nahe bringen können. Ich konnte nachvollziehen was in seinem kranken Kopf vorgeht. Der Protagonist handelt sehr nachvollziehbar, kein geborener Überheld, ein „Mann“ wie Du und ich und jedermann. Ich mag Graham, ich mag wie er handelt, ich würde ebenso handeln.
    Die Story beginnt traurig, es ist und bleibt spannend und unterhaltsam. Die Seiten flogen nur so dahin und ich war traurig als ich Grahams Home verlassen musste. Tolle war übrigens der Einwurf, das die Prepper Grahams Soap täglich gucken sozusagen. Geniale Idee.
    Absolut lesenwert. Hoffe es kommt noch mehr auf deutsch von der Autorin!

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  10. Benutzerbild von Taube 1

    Taube 1

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    Garnicht aus der Luft gegriffen. Wir leben in einer Zeit, wo dieser Roman Realität werden kann.
    Hoffentlich nur kann.
    Ich bin froh, dass der größte Teil meines Lebens rum ist!

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  11. Benutzerbild von Lisa

    Lisa

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    Von der ersten Seite spannend und sehr einfühlsam geschrieben hätte gerne eine Fortsetzung gelesen

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  12. Benutzerbild von Peter Parker

    Peter Parker

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    Sehr gute Atmosphäre,spannend erzählt mit einigen guten Ideen die ich vorher noch nirgends gelesen habe. Bin mal gespannt ob es eine Fortsetzung geben wird

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  13. Benutzerbild von Ch. St.

    Ch. St.

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    Seit langem mal wieder ein Buch, welches mich von der ersten Seite an fesselt. Der Schreibstil weiß zu gefallen. Die Übersetzung ist meist gut und stimmig gelungen. Die Story spielt in einer postapokalyptischen Welt, die so durchaus vorstellbar ist. Die Dynamik in einer Gruppe von Menschen, die sich gefunden hat und widrige Umstände zusammen meistern muss, ist glaubwürdig. Die Charakterdarstellung verliert sich nicht in nervigen Tiefen, aber ist auch nicht bedeutungslos flach, für meinen Geschmack genau richtig.

    Einen Stern Abzug gibt es, da das Buch doch in Bezug auf das Überleben in einer solchen Situation und vorhandene technische Voraussetzungen, einige logische Schwächen enthält. Ich kann damit in diesem Fall leben, da das Buch ansonsten absolut mit mir auf einer Wellenlänge ist. Wer jedoch vor Wut ins Kissen beißt, wenn die Protagonisten ein Reh, dass versehentlich gefangen wurde, laufen lassen, anstatt mitten im Winter die Nahrungsvorräte aufzufüllen oder weiß was ein 5-jähriger zu leisten im Stande ist, wird wohl hin und wieder so seine Schwierigkeiten haben :).

    Nachtrag 22.11.2016: Laut Verlag wird derzeit an der Übersetzung des 2. Buches gearbeitet. Ein VÖ-Termin ist aber noch nicht festgelegt.

    Nachtrag 06.10.2018: Leider ist nun 2 Jahre später noch keine deutsche Übersetzung des 2. Buches in Sicht. Schade.

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  14. Benutzerbild von Anonym

    Anonym

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    Die Geschichte wirkt authentisch und ist von ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben. Eine gefühlvolle und spannungsgeladene Geschichte

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  15. Benutzerbild von Cuthbert

    Cuthbert

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    Ich mag diese Endzeit-Storys sehr gerne und bin froh, dass es eine weitere Fortsetzungsreihe in diesem Format gibt.
    Auf den Geschmack gekommen bin ich durch „The End“ von Michael G. Hopf (bisher sind dort 5 Teile übersetzt worden).

    Ich war anfangs skeptisch, ob mich diese Dystopien genauso fesseln können, wie die von mir gerne gelesenen
    Zombie-Bücher (wie z.B. Tagebuch der Apokalypse, die Herbst-Reihe etc.). Das können sie sogar sehr gut.
    Der Fokus in „Survivor – Grahams Prüfung“ liegt auf der tatsächlichen Entwicklung, wie es nach dem „Ende der Welt“ tatsächlich vor sich gehen könnte. Nur ein geringer Prozentsatz der Menschheit hat einen Virus überlebt und organisiert sich in Gruppen, um den Widrigkeiten dieser neuen Welt zu widerstehen.

    Wie entwickeln sich z.B. Teile der Menschheit, deren Moralvorstellungen im Umgang mit anderen Menschen und ihrer Lebensumgebung im Allgemeinen mehr als fragwürdig einzustufen sind? Wie verändert sich die Flora und Fauna, wenn sie nicht mehr durch die Menschen kontrolliert und beherrscht wird?

    Dies wird mit Spannung erzählt und man ist schockiert und gefesselt von einer Welt, die gar nicht so unrealistisch erscheint. Das ist der Unterschied zu Dystopien, in denen mutierte Monster, Zombies etc. vorkommen und bringt beim Lesen eine ganz andere Intensität rüber.

    Die Autorin A.R. Shaw schreibt sehr spannend, intensiv und nachvollziehbar von dieser Welt und man ist gefesselt ab der ersten Seite. Es ist schwer, das Buch aus der Hand zu legen, weil man wissen möchte, wie es mit Graham und seinem „Ziehsohn“ Bang weitergeht. Auch die Idee mit den „Prepper“ hat mir sehr gut gefallen. Ich bin gespannt, wie die Geschichte weiter geht und hoffe, dass die Fortsetzung so schnell wie möglich übersetzt wird.

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  16. Benutzerbild von tkm234

    tkm234

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    Auf Grund der vielen positiven Bewertungen und weil ich gerne Dystopien lese, habe ich mir dieses Buch besorgt und bin leider maßlos entäuscht worden. Ich rate jedem, der sich für Dystopien interessiert, die Finger von diesem Buch zu lassen. Warum?

    98% der Menschen sind gestorben, keiner der Überlebenden geht mehr seiner regulären Beschäftigung nach, staatliche Strukturen wie z.B. die Polizei sind nicht mehr vorhanden. Die großen Städte gehen in Flammen auf, Chaos und Anarchie machen sich breit. So weit so gut, dieses Szenario kennen wir von diversen Dystopien oder Zombie-Romanen und ist eigentlich ein gutes Setting, um den Überlebenskampf und die Persönlichkeit verschiedener Protagonisten zu zeichnen. Aber dann geht es los: Bevor der Hauptprotagonist aufbricht, macht er sich erst mal einen Kaffee mit einem Kapselautomat und geht dann heiß Duschen!!! Auf dem Weg wird jemand verletzt. Kein Problem: ab in den Supermarkt zur Tiefkühltruhe und Eiswürfel geholt! Aha, die Zivilisation bricht zusammen und überall gibt es elektrischen Strom und heißes Wasser aus der Leitung!!!! Stellt sich noch die Frage, warum die Leute überhaupt fliehen wollen, wenn alles in ihren Häusern so gut funktioniert wie vor der Katastrophe. Na ja, spielt ja keine Rolle, oder?

    Sorry, aber ich habe mich selten so beim Lesen geärgert! (Es gibt noch weitere logische Schnitzer und Schwachstellen, auf die ich hier aber nicht näher eingehen werde)

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  17. Benutzerbild von Toddykater

    Toddykater

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    Ich habe diesen Roman ohne große Erwartungen heruntergeladen und war bereit, ihn jederzeit von meinem Reader zu löschen, falls er nicht meinen Zuspruch finden würde. Dazu kam es allerdings nicht, da A.R. Shaw eine hervorragende Erzählerin ist und die Zustände und die Gefühle der Überlebenden bestens herüberbringt. Der Inhalt ist bekannt: Ein aus China stammendes Virus vernichtet 98% der Erdbevölkerung, während 2% resistent sind. Mrs. Shaw hat sich hier übrigens leicht verrechnet, denn bei einer Gesamtbevölkerung von derzeit ca. 7,5 Milliarden wären ca. 7,35 Milliarden (nicht 6 Milliarden) Menschen dem Tod geweiht, während nur 150 Millionen überleben würden. Wie dem auch sei, eine bunt zusammengewürfelte Überlebensgruppe macht sich auf den Weg zu einem Leben in der neuen Gesellschaft. Die Lebensmittelvorräte werden langsam knapp, und auch sonst muss man sich langsam von den Segnungen moderner Zivilisation verabschieden.
    Es wurde hier übrigens sehr negativ angemerkt, dass es noch Strom und Wasser gibt, aber das hängt mit dem Grad der Automatisierung der Kraft- und Wasserwerke zusammen, wobei es durchaus sein kann, dass der Betrieb auch ohne Bedienmannschaften noch einige Tage weiterläuft.
    Die Story hat mich auf jeden Fall sehr gefesselt und nachdem ich erfahren habe, dass es insgesamt 4 Teile gibt, werde ich nciht warten bis der zweite Teil auf Deutsch erscheint, sondern habe mir gleich die englische Originalversion heruntergeladen (wen es interessiert – der Titel ist: „The Cascade Preppers“) und ich freue mich schon auf die Lektüre.

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  18. Benutzerbild von gabi

    gabi

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    Super Buch spannend und ich fand es auch recht glaubhaft.
    Gute Charaktaere und soweit ich gesehen habe gibt es weitere Titel in der Serie, leider noch nicht in Deutsch.
    Werde also wohl die englischen eiteren Teile lesen.
    Sehr empfehlenswert!

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  19. Benutzerbild von Hänschen

    Hänschen

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    Sehr gut geschrieben hat mich gefesselt und sehr gut Unterhalten.
    Ich bin gespannt auf weitere Teile und kann sie kaum erwarten.

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  20. Benutzerbild von AK

    AK

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    Der erste Teil hat mir so gut gefallen, sodass ich mittlerweile die weiteren Teil im Original gelesen habe. Wer vom ersten Teil angetan war: nur Mut die englischen Originale probieren, es ist m.E. leicht und verständlich geschrieben. Man muss also nicht ständig nach Vokabeln sehen.

    Ich finde die Geschichte und die Akteure sehr gut beschrieben und umschrieben, man wächst in die Geschichte richtig gut rein. Da kann ich auch über ein paar Übertreibungen und vermeintliche Logikfehler hinweg sehen. Im 2ten oder 3ten Teil gibt’s in der Einleitung sogar eine gravierenden Fehler: Haben nun 20% oder 2% überlebt?

    Von mir gibt’s trotzdem 5 Sterne und ich werde weitere Romane der Autorin in der Originalfassung lesen.

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  21. Benutzerbild von Heavy Fun

    Heavy Fun

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    Wenn man die aktuellen Nachrichten bedenkt, läuft es einem bei diesem Buch kalt den Rücken runter. Zum Glück wurde das Buch schon vor den aktuellen Geschehnissen geschrieben, ansonsten hätte es wohl ziemlich für Aufruhr gesorgt. Wir befinden uns in einer apokalyptischen Welt, wo ein mutiertes Virus aus China ca. 98% der Weltbevölkerung infiziert und die meisten im Verlauf der Krankheit umgebracht hat. Wobei einige Menschen vollständig immun sind, viele jedoch die mit der Krankheit noch nicht in Berührung kamen nicht.

    Inmitten des Chaos lernen wir Graham kennen, welcher gerade seine Familie zu Grabe trägt. Wie ein Wink des Schicksals wird ein kleiner Junge zu Graham geführt und ihr gemeinsames Abenteuer nimmt seinen Lauf. Während ihrer Reise treffen sie auf viele Gefahren und lernen gute, sowie schlechte Menschen kennen und müssen sich darüber hinaus um ihr gemeinsames Überleben kümmern.

    Die Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und man erfährt die Geschichte und Hintergründe zu den einzelnen Personen. Man schließt Graham und seine Gruppe sofort ins Herz und fiebert mit ihnen mit und hofft, dass sie den täglichen Kampf ums Überleben meistern. Mir ist eigentlich zu keiner Sekunde langweilig geworden, da es mich sehr interessiert hat, wie man sich in dieser neuen fremden Umgebung zurecht findet und wie es wohl weiter gehen wird. Darüber hinaus taucht eine weitere Gruppe auf, die sich schon vor dem Beginn der Apokalypse auf das Ende vorbereitet hatte und somit neue Wege und Lebensweisen aufzeigt, sowie weitere andere Gegenspieler.

    Ich finde es ist die optimale Mischung aus Spannung, Action, Überlebenskampf, Emotionen und Zusammenhalt. Der Fokus wird nicht so sehr auf die Gewalt und Blut gelegt, aber dennoch wird nichts unnötig schön geredet, sondern in einem gesunden Maße überaus realistisch dargestellt. Es gibt keine sinnlosen Happy End’s, da gerade in der Apokalypse jederzeit etwas Unvorhergesehenes passieren kann, dennoch gibt es ausreichend Erfolge zu verzeichnen um einen nicht in die Verzweiflung zu treiben. Es könnte sein das sich jemand etwas anderes erwartet oder auf mehr Blut und Gewalt hofft, doch mit solch einem Wunsch ist man bei diesem Buch falsch. Dieses Werk kommt auch ohne viel Blut vergießen aus und zieht einen dennoch in seinen Bann.

    Mir sind keine Logikfehler beim Lesen aufgefallen, ich bin aber generell der Typ der viel Fantasie besitzt und nicht immer alles bis ins kleinste Detail hinterfragen muss. Besonders wenn es um die Endzeit geht, sind meiner Meinung nach viele Fragen offen und können frei interpretiert werden. Ich bin mir sicher das der Strom nicht innerhalb von ein paar Stunden auf der gesamten Welt ausfallen wird, sondern dass es immer irgendwo Leute gibt die den ,,normalen“ Betrieb aufrecht erhalten wollen/können oder das Werk eventuell noch ein paar Stunden/Tage vielleicht von selbst weiter laufen wird, über solche Sachverhalte besitze ich jedoch kein Fachwissen und beim Lesen interessiert mich so etwas wie gesagt nicht. Ich möchte einfach gut unterhalten werden und wenn während der Apokalypse jemand noch mit der Kreditkarte an einer Tankstelle tanken kann, dann sei es ihm doch vergönnt. Solange nicht plötzlich jeder mit einem Linienflugzeug davon brausen kann, jedes 2. Auto plötzlich explodiert oder normale Menschen übermenschliche Fähigkeiten ohne Grund besitzen, ist für mich alles erlaubt.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall für alle weiterempfehlen, die eine Apokalypse auch ohne Blut und Gewalt genießen können. Bildet euch einfach selbst eine Meinung und stellt fest, ob euch das Buch zu langweilig ist oder nicht. Ich freue mich schon sehr auf den 2. Band der Reihe.
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  22. Benutzerbild von Rosa Munde

    Rosa Munde

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    Ich lese diese Art Romane eigentlich sehr gern. Aber hier muss ich leider sagen, die Autorin hat sich nicht gut vorbereitet. Es sind 98% der Bevölkerung am Virus gestorben. Ich gehe davon aus, das öffentliche Leben ist zusammengebrochen und es wird sicher niemand mehr zur Arbeit gehen. Wer um alles in der Welt sitzt dann in den Kraftwerken und Wasserwerk und sorgt für Strom und fließendes Wasser? Sogar die Benzinpumpe und der Kreditkartenleser an der Tankstelle funktionieren. Schwachsinn! Ebenso die Sache mit dem GPS-Tracker. Wo soll denn das Bodenpersonal für die Satelliten-Kontrollstationen herkommen? Und dann fragt man sich als Leser, wenn 98% aller Bewohner tot sind, warum suche ich mir dann zum Wohnen eine kleine, komfortlose Hütte im Wald aus? Da stehen doch sicherlich reichlich geeignetere Gebäude leer. Wie wäre es mit einer Farm, mit Vieh und Ackerland? Aber abgesehen von diesen ganzen logischen Fehlern, auch spannungsmäßig hat mich das Ganze nicht vom Hocker gehauen.

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  23. Benutzerbild von Martina

    Martina

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    Ein bisschen unlogisch in manchen Teilen, aber immer lesenswert. Und sehr viele Rechtschreibfehler. Trotzdem freue ich mich auf Buch 2 in deutscher Übersetzung.
    Von mir 4 Sterne, und eine Kaufempfehlung.

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  24. Benutzerbild von St. K.

    St. K.

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    Super ??

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  25. Benutzerbild von F aus Plauen

    F aus Plauen

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    Ein sehr authentisch geschriebener Roman, man fiebert mit den Charakteren und ihren Abenteuern immer mit, möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand nehmen.

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  26. Benutzerbild von Susi G.

    Susi G.

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    Wer Geschichten über eine mögliche Endzeit mag, der wird das Buch verschlingen. Es ist von der ersten Seite an spannend erzählt und so könnte eine Epidemie wirklich aussehen. Menschen und Tiere verändern sich und werden gefährliche Gegner. Eine kleine Menschengruppe wird zufällig zusammengebracht und wächst als Familie zusammen. Spannend auch die Story über die Prepper. Ein wirklich spannendes Buch. Ich werde mehr von der Autorin lesen.

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  27. Benutzerbild von KK

    KK

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    Nach dem Virus geht es trotz allem weiter. Trotz allen halten die Menschen wie immer nicht zusammen.Prepper. die zwar helfen aber nicht mit dem Trägern leben können. Wo bleibt die Fortsetzung?

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  28. Benutzerbild von Kradmelder

    Kradmelder

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    ch habe es gerne gelesen. Manche Sachen sind schon etwas herbei gezogen und „auf einmal da“. Die Story gut und spannend, das Ende, auch für ein offenes Ende etwas lieblos. Ein Buch nebenbei lesen

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  29. Benutzerbild von Marion Quellmalz

    Marion Quellmalz

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    Es geht weiter auch wenn die Menschheit kurz vor dem Aussterben ist. Spannender Überlebenskampf in den Wäldern. Die Gemeinschaft der Überlebenden wächstzusammen. Ich würde mir eine Fortsetzung wünschen. Einkurzweiliger Schreibstil entschädigt für die zuweilen wiederkehrenden Gedanken des Graham. Weiter so.

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  30. Benutzerbild von B&O

    B&O

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    Absolut genialer Endzeit – Thriller gut geschrieben.
    Die Charaktere gefallen mir gut.
    Wo ist die Fortsetzung ?

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  31. Benutzerbild von wolfd

    wolfd

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    Positiv: Die Übersetzung ist wirklich sehr gut gelungen, keine seltsamen deutscheWortschöpfungen, hierfür würde ich 5 Sterne und beide Daumen hoch geben.
    Negativ: Erst läuft die Geschichte ruhig, ja mit inhaltlichen Mängeln, wie z.B. es gibt noch Strom und fließendes Wasser und die Kreditkarte funktioniert auch noch, naja kann man noch hinnehmen, damit die Geschichte voran geht, aber dann macht die Geschichte ab 2/3 des Buches eine „Biege“: haufenweise neue Protagonisten tauchen plötzlich auf, dass hätte sich die Autorin für den zweiten Teil usw aufheben können, für mich war da Schluss. Bis 2/3 würde ich 5 Sterne, wegen der guten Übersetzung trotz inhaltliche Mängel, geben, aber ab da nur noch minus 5 Sterne.

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  32. Benutzerbild von Josef Dimpfelmoser

    Josef Dimpfelmoser

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    Sehr gute, spannende und realistische Beschreibung der Auswirkungen einer Pandemie. Hier ist noch Raum für mindestens einen weiteren Teil.

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  33. Benutzerbild von Marcus K.

    Marcus K.

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    Die Geschichte ist soweit ok. Manche Situationen hätte die Autorin ruhig etwas detaillierter darstellen können.

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  34. Benutzerbild von Markus Lutz

    Markus Lutz

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    Bei vielen Büchern dieser Art kann ich mich persönlich oft schwer mit den Protagonisten und deren Handlungen identivizieren. Hier ist das anders. Ein gut geschriebenes und kurzweiliges Buch, das ich uneingeschränkt emfehlen kann.

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  35. Benutzerbild von Peter Groth

    Peter Groth

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    Graham und Gefolge begleiten zu dürfen war durchweg eine Freude und die Geschichte machte immer Spaß zu lesen.
    Ja, es gibt hier und da Logikfehler, die konnte ich verschmerzen. Für Fans von Endzeit-Romanen eine Empfehlung.

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  36. Benutzerbild von sassea

    sassea

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    Super Geschichte, genauso sollen gute Bücher sein.

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  37. Benutzerbild von Anonym

    Anonym

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    Naja, vom Hocker hat es mich wirklich nicht gerissen. Zuviele logische Fehler. Teil 2 werde ich mir nicht holen.

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  38. Benutzerbild von Familie Mertens

    Familie Mertens

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    Dystopisch, praktisch, gut!

    Gutes Buch: unterhält klug!

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  39. Benutzerbild von Fritzi

    Fritzi

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    Ich hab mich wirklich durch das gesamte Buch gequält. Immer wieder hab ich es aus der Hand gelegt, mit dem Gefühl, dass das alles nur ein schlechter Scherz sein kann.
    Hintergrund für den Kauf war, dass ich dachte: Hey eine Frau die ein postapokalyptisches Szenario beschreibt aus der Perspektive eines Mannes. Könnte interessant sein.

    Zusammenfassung/Achtung Spoiler:
    Ein mutierter Vogelgrippe-Virus ist verantwortlich für die Vernichtung der Zivilisation, so wie wir sie kennen. Zu den Überlebenden gehören die Infizierten, die den Virus in sich tragen und einige Prepper.

    Der Hauptprotagonist Graham gehört zu den „Trägern/Immunen“. Seine gesamte Familie, einschließlich seiner hochschwangeren Frau hatten weniger Glück und sind durch die Pandemie Opfer des Virus geworden.
    In dem Moment wo er sich eigentlich das Leben nehmen will, steht plötzlich eine Frau auf seiner Matte und übergibt ihm die Verantwortung für ihr einziges Kind. Sie stirbt schließlich innerhalb von wenigen Stunden in seinen Armen. Trotz fortgeschrittener Krankheit und aller typischen Symptome, gelingt es der Mutter Graham über Tage hinweg genau zu Beobachten, durch das Unterholz zu pirschen und ihren Sohn zu versorgen.
    Der Fünfjährige Bang wird in binnen weniger Seiten eine Art Sohn für den Hauptcharakter und Hey, der Junge hat unglaublich nützliche Fähigkeiten. Nicht nur das Bang sehr gut Lesen und Schreiben kann, nein, er ist ein versierter Angler, Jäger, Spurenleser und Fallensteller. Selbst das filitieren seiner Beute, lautloses Anpirschen und Tarnen beherrscht er perfekt. Zur Erinnerung, der Junge ist Fünf.
    Nachdem die Mutter des Jungen nun beerdigt ist, entschließt Graham zur Sicherheit die Stadt zu verlassen. Die Familie besitzt nämlich eine alte Fischerhütte mitten in einem dichten Wald, fernab jeder Zivilisation. Dank weiser Vorraussicht hat die Familie viel Geld und Arbeit in die Hütte investiert, um einen Weltuntergang dort gemütlich auszusitzen.
    Die ganze Stadt wurde inzwischen von streunenden Hunden und wilden Tieren erobert, so dass Graham und sein Adoptivsohn Bang leise fliehen müssen, weshalb Graham sich für die Flucht mit dem Fahrrad plus Anhänger entscheidet.
    Zeitgleich startet die Geschichte von Marcy und Macy. 14 jährige Zwillingsschwestern die in einer Großstadt leben, ihre Mutter gerade tot im Bad gefunden haben und nun zu Daddy aufbrechen wollen. Auch hier ist die ganze Stadt eine Totenstadt geworden und Horden von Hunde, die sich mit Wölfen und Bären verbündet haben beherrschen nun die Stadt und töten die Menschen, die noch leben.
    Um zu ihrem Vater zu kommen, packen sie ihre Reisetasche, so als würden sie in einen Urlaub fahren und machen sich mit dem SUV der Mutter auf den Weg, ohne wirklich zu wissen welche Route sie nehmen müssen. Trotz gar keiner Fahrerfahrung und fehlendem Navi schaffen sie es anhand der ihnen bekannten Straßenkollisen, die richtige Route zu finden.
    Schließlich schaffen es Marcy und Macy bis zu einer Straßenblockade, von wo aus sie weiter zu Fuß gehen müssen. Natürlich werden sie von einer Gruppe von Streunern angegriffen, aber siehe da ein deutscher Schäferhund eilt zur Rettung und vertreibt das Rudel. Ab da an gehört der ehemalige Polizeihund Sheriff zu den Teenagerinnen. Kurzer Hand wechseln die Mädchen das Fahrzeug und fahren also mit Hütehund weiter zu Daddy.
    In der Stadt angekommen werden die beiden Mädchen sofort von einem geistesgestörten Wahnsinnigen angegriffen, der eines der Mädchen entführt. Wie es der Zufall will beobachtet Graham das Geschehen und sieht sich in der Verantwortung den Mädchen zu helfen. Der Wahnsinnige wird als eine Art unüberwindbarer Hune beschrieben, der jedoch durch die gebündelte Kraft von Kindern und Held bezwungen wird.
    Nach der Rettung wächst also Grahams Kindergartentrupp um zwei Teenager-Mädchen und einen gut abgerichtet Schäferhund an, der auch immer Mal wieder zu Wort kommt und jedesmal ein bisschen mehr in der Erzählung vermenschlicht wird.
    In der Hüte angekommen entdeckt die Truppe zwei Invasoren, die zufällig die gut verborgene Familienresidenz in dem dichten Wald entdeckt haben.
    Natürlich bietet der Samarita Graham dem pensionierten, debilen 80jährigen Ex-Cop und seiner attraktiven indianischen Begleiterin Tala an zu bleiben, trotz Waffe die man auf ihn richtet und Hausfriedensbruch. Super, also ist Mutter-Vater-Kinder plus Familienhund und als Bonus ein seniler Opa vollständig.
    Klar entwickelt sich eine amoröse Beziehung zwischen der Mutterfigur mit indianischen Wurzeln und dem Hauptprotagonist. Seine hochschwangere Frau, die er eine Woche zuvor begraben hat scheint vergessen und auch die Ureinwohnerin mit den tausend Talenten hat ihren Verlobten bereits aus ihrem Leben gestrichen.
    Natürlich stoßen sie auf weitere Probleme, wie die fortwährenden Angriffe der wilden Tiere und sie haben Glück im Unglück, denn man glaubt es kaum, die nahe gelegene Stadt ist ausgestorben aber unberührt. Man kann also in den hiesigen Supermarkt oder die Apotheke und nimmt aus welchen Gründen auch immer nur das mit was die Dame des Hauses auf ihren Einkaufszettel geschrieben hat.
    Als Nächstes macht Grahams Crew Bekanntschaft mit einer kleinen Gruppe von notgeilen Hinterweltern die sich die weiblichen Mitglieder schnappen möchten damit sie für die Hinterweltler kochen, sauber machen und für alle anderen Bedürfnisse zur Verfügung stehen.
    Was ein Glück, dass eine benachbarte Prepper-Gruppe, die alle aus Ex-Militär besteht, den gesamten Wald verkabelt und videoüberwacht hat. Die nun arbeitslosen Soldaten haben viel Zeit seit der Apokalypse und ihre neue Freizeitbeschäftigung bestand seitdem unbeobachtet die kleine Patchwork-Familie von Graham im Auge zu behalten. Also mutiert die ganze Story zu eine Art Truman-Big-Brother-Show. Die Gruppe von gelangweilten Soldaten, entscheidet ihren hilflosen Nachbarn zur Rettung zu eilen, trotz der Gefahr vor Ansteckung. Grund dafür ist, wie es der Zufall so will, der Anführer der knallharten Soldaten ist ein alter Bekannter von Graham, aus Kindheitstagen. Also übt der Anführer seine Macht aus und befehligt eine kleine Einsatztruppe in einer Nacht&Nebel Aktion die Grahams Truppe auszuschalten. Dabei werden sie durch geimpft, gechipt per GPS Tracker und reichlich beschenkt. Bei der Gelegenheit wird Sheriff direkt Entwurmt.
    Wer bis jetzt noch nicht gedacht hat: Was’n Scheiß!!! Der soll das Buch selber lesen und das würgen kriegen.

    Nicht nur das dieses Buch gespickt ist mit Fehlern, die Einem zum Verzweifeln bringen.
    Zum Beispiel das die gesamte Elektrizität noch einwandfrei funktioniert, nachdem sich keiner mehr um die Wartung der Kraftwerke kümmert. Trotz Plünderungen die Tankstellen noch Benzin im Überfluss führen und Hey, auch noch Kreditkarten an den Zapfsäulen akzeptiert werden, der wird Spätestens dann Kopfschüttelnd das Buch zur Seite packen, wenn
    man von Blendgranaten liest, die zeitgleich Rauchgranate sind und oben drein auch noch alles und jeden Betäuben, dann fragt man sich eigentlich nur noch: Dein Ernst? Das für mich völlig unbegreifliche ist, die Autorin ist vom Fach. Eine ehemalige Funkerin vom US-Militär.

    Fakt ist, die Autorin hat nur halbherzig recherchiert, führt aber ein dutzend Fachmänner in ihrer Danksagung auf, die sie deutlich besser hätten beraten sollen.

    Das Buch hätte Potential gehabt, aber ohne genügend Hintergrundwissen ist es einfach nur eine enttäuschende Lachnummer.

    Selbst die zwischenmenschlichen Beziehungen sind so irrational und turbulent, dass man einfach nur noch tierisch genervt ist. Dazu kommen die Kommentare des Hundes und was er über seine Menschen denkt. Klar wird das die Autorin eine Hundeliebhaberin ist, da sie ihren eigenen Hund als Berater in ihrer Danksagung aufführt.

    Wenn ihr also auf kitschige, postapokalyptische, schlecht durchdachte Groschenromane steht oder es aus satirischer Sicht lesen wollt, dann kauft euch das Buch!
    Wenn ihr jedoch eure kostbare Zeit nicht mit Müll verschwenden wollt, nehmt Abstand vom Kauf

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  40. Benutzerbild von Pb

    Pb

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    Ein absolut langweiligiges buch. Ohne die geringste spannung. Ständige Situation Wiederholungen ziehen es in die länge. Die Geschichte ist schlecht erzählt und ausgelutscht. Die Personen kommen nicht an einen dann und die Darstellungen der unterschiedlichen Gruppen ist einfach miess. Fortsetzung beim d a nke

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  41. Benutzerbild von Chris

    Chris

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    Die Geschichte von Graham ist mal eine erfrischend andere zu den sonstigen Dystopien. Keine Horden von Zombies und auch keine Massen von anderen Gestalten die einen das Leben schwer machen.
    Aber dass auch die wenigen Überlebenden der weltweiten Pandemie einen das Leben recht schwer machen können wir ziemlich schnell deutlich. Vorallem wenn es sich beim Hauptcharakter mal nicht um einen Ex-Seal, Marineinfatarist oder sonstigen Superhelden handelt.
    Umso spannender ist es natürlich die Geschichte zu verfolgen und zu sehen wie Graham mit den Gegebenheiten umgeht.

    Wie realistisch, logisch oder glaubhaft sich Graham und die Situation verhält mag jeder anders sehen. Mich hat das Buch auf jeden Fall gut unterhalten und ich ärgere mich nur, dass die deutsche Übersetzung solange für die anderen Bücher der Reihe braucht.
    Für mich solide 4 Sterne.

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  42. Benutzerbild von G.M.

    G.M.

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    Typische Handschrift einer SchriftstellerIN, es liest sich fast wie ein Familieausflug mit Hindernissen. Wahrscheinlich sogar mit Happy End der Protagonisten denn ich habe mir unglücklicherweise beide Bücher gleichzeitig bestellt und werde das 2 Buch definitiv nicht lesen.

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  43. Benutzerbild von Seto San

    Seto San

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    24 Std langen nicht, da wenn mal angefangen hat, einfach nicht aufhören kann.
    Wenn man mal wachgeworden ist, in der Nacht, würde das Buch weitergelesen. 3-4 Seiten, man muss ja wieder früh aufstehen.
    Am Morgen wurde man schon wieder kribbelig, damit man weiter lesen konnte.

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  44. Benutzerbild von Dieter Hartmann

    Dieter Hartmann

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    Volle Punktzahl.
    Meiner Meinung nach ist die Story langsam aber stetig gewachsen in sachen Spannung . Es gibt reichlich Wendungen und es wurde beim lesen nicht langweilig.

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  45. Benutzerbild von Ralf Berlingen

    Ralf Berlingen

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    Einfach nur schlecht. Langweilige Story, langatmig geschrieben.

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  46. Benutzerbild von RedPanda

    RedPanda

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    Habe alle drei Bände gelesen und hoffe noch auf mehr

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  47. Benutzerbild von H.S.

    H.S.

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    Hat mir leider nicht so gefallen. Es ist alles irgendwie immer zu gut. Bedrohungen lösen sich innerhalb weniger Seiten in wohlgefallen auf, alle können irgendwas ganz tolles. Das Verhalten der Prepper ist auch ziemlich schräg, warum sollte man für eine Gruppe Infizierter die die ganze Prepper Siedlung gefährden ständig seinen Hals riskieren. Und die Mikrofone und Vidokameras bei den Trägern,…..lächerlich

    Es kommt leider kaum Spannung auf, den 2. Band werde ich nicht mehr lesen.

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  48. Benutzerbild von AK

    AK

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    Ich muss zugeben, dass ich am Anfang nicht sehr beeindruckt war. Aber nach den ersten paar Kapitel wurde es immer spannender und ich begann mit zu Fiebern. Das Postapokalyptische seenario würde gut rüber gebracht und die Figuren sind gut ausgearbeitet und haben alle einen glaubwürdigen Charakter wie Hintergrund.
    Es würde versucht eine Art Familie aufzubauen um ein angenehmes Klima zu schaffen, aber man wird immer wieder daran erinnert wie hart die Welt doch eigentlich ist. Nur die Namen fand ich teilweise etwas schwierig im deutschsprachigen Raum auszusprechen.
    Das Buch wird sicher allen gefallen die „The Walking Dead” gesehen haben(, aber es ist nicht ansatzweise so gruselig) oder die das Buch „KOLLAPS-Funguszyklus” Gelesen haben.

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