„Das Liebeskonzil“

39.90

  • Taschenbuch : 826 Seiten
  • Verlag: innsbruck university press
  • Autor*in: Fallmann, Rudolf
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-902936-29-0
  • ISBN-13: 978-3-902936-29-5
  • Größe und/oder Gewicht: 22,0 x 17,0 cm

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Artikelnummer: 9783902936295 Kategorien: , Schlüsselworte: , , Product ID: 66481

Beschreibung

BONN (BAFMW) – Maria, die Mutter Jesu als sexuell unbefriedigte Emanze des späten 19. Jahrhunderts, Jesus als blutleeres, weltfremdes Muttersöhnchen, Gottvater als zornentbranntes Zerrbild des Zeus, vor sich hin kränkelnd, machtlos dem verdorbenen irdischen Treiben der Menschen ein Ende zu setzen und deshalb von Versagensängsten in den Wahnsinn getrieben. Der einzige sympathische Charakter des Dramas ist der Teufel, der als Bohemien die Götter des christlichen Himmels so zu lenken vermag, dass die Ordnung des Kosmos nicht gänzlich aus dem Ruder läuft. Oskar Panizzas „Liebeskonzil“ ist eine Fundgrube für theologische Reflexion. Er übersprang als Bohemien der Münchner Moderne des beginnenden 20. Jahrhunderts persönlich und in seinen Schriften gesellschaftliche bzw. religiöse Grenzen, er inszenierte sich als ungeliebter Skandalierer, atheistischer Blasphemiker oder gab den aufklärerischen Kritiker zum Besten. Die vorliegende Arbeit ist einerseits eine Replik auf die Burleske Panizzas, andererseits wird die zeitgeschichtliche Relevanz des burlesken Dramas für Tirol aufgearbeitet. Das Innsbrucker Programmkino „Cinematograph“ versuchte die Verfilmung des „Liebeskonzils“ von Werner Schroeter in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts vor einem handverlesenen Publikum vorzuführen, was durch das Einschreiten der Polizei verhindert werden konnte – der Film wurde beschlagnahmt. Daraufhin beschritt der Geschäftsführer des Kinos den Instanzenweg bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, um für eine Aufführung des Films im Namen der Kunstfreiheit zu kämpfen.

Über diese Dokumentation zur Gefährderabwehr

Die vorliegende Veröffentlichung „“Das Liebeskonzil““ , eine Fallakte aus dem Referat FMSK 18 (Religiöses), beschäftigt sich mit dem Leben und der Situation von Mitbürger*innen nichtmagischer Provenienz sowie ihrer Interaktion mit Gefährdern wie J. Ahwe, G. Ott und A. Llah sowie deren jeweiliger Fans, Conventions und Fanclubs, darunter einige extremistische Vereinigungen.

Diese in ihrer Bedeutung für die Aufklärung der Eltern junger und friedlicher Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler sowie Magier, Elfen, Incuben und anderer magischer Wesen nicht hoch genug einzuschätzende Publikation erschien am und wurde herausgegeben von innsbruck university press.

Die vorliegende Publikation ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als religiöse Literatur, Horror Fantasy, Gruselkrimi oder Splatter Roman geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf diese Publikation seiner ureigensten Pflicht nach, den gemeinen Bürger draußen im Lande über die Gefahr aufzuklären, die von schlecht integrierten und mit wenig bis gar keiner sozialer Kompetenz versehenen Personen wie Benedikt XVI., Erika Steinbach, Kalif Al Bagdadi, Beatrix von Storch und anderen religiösen Gefährdern ausgeht.

Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Eltern junger magischer Mitbürger*innen darauf hin, dass es nicht ratsam ist, sog. religiöse Literatur unkommentiert in die Hände junger Vampire, Dämonen, Werwölfe, Elfen und Hexen zu geben. Lesen Sie Bücher wie Bibel, Koran, Thora und sandere sog. heilige Bücher nur zusammen mit Ihrem Nachwuchs und erklären den jugendlichen Zuhörern, dass es sich bei „Heiligen Büchern“ nur um – noch dazu schlechte – Fantasyliteratur handelt.

Der gemeine Bürger ist gemäß der Transparenz behördlicher Vorgänge sowie zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel im Bundesamt für magische Wesen in Bonn stets willkommen. Für Expert*innen, die für ihre fachbezogene Publikation einen Verlag suchen, sowie für ein aufklärendes Gespräch über Mitbürger magischen Ursprungs, Erfahrungsaustausch im friedvollen und befruchtenden Verkehr miteinander, sei es nun mit Werwölf*innen, Vampir*innen, Dämon*innen, Elf*innen, Hex*innen und Magier*innen sowie Pubertiere und Philipp Amthor, finden unsere Fachberater bei einem Käffchen fast immer Zeit.

Zusätzliche Information

Gewicht1399 g
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