Erinnern – Erzählen – Erleben

Autoren:Julia Besten

19,80 

  • Softcover : 174 Seiten
  • Verlag: Köppe, R
  • Autor: Julia Besten
  • Auflage: 1. Auflage, erschienen am 04.10.2011
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-89645-757-8
  • ISBN-13: 978-3-89645-757-8
  • Vom BAfmW empfohlenes Alter: ab 18 Jahren
  • Größe: 24,0 x 16,0 cm
  • Gewicht: 390 Gramm

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Artikelnummer: 9783896457578 Kategorie: FMSK 18 Religiöses Schlagwörter: Vereinte Evangelische Mission, Batak-Mission, Schwesternarbeit, Mission, Sumatra
Begegnung mit Joachim Kardinal Meisner, einem mutmaßlichen Vertreter des organisierten religiösen Verbrechens, in der Abflughalle des Kölner Adenauer-Airports (Foto: Bundesamt für magische Wesen)
Begegnung mit Joachim Kardinal Meisner, einem mutmaßlichen Vertreter des organisierten religiösen Verbrechens, in der Abflughalle des Kölner Adenauer-Airports (Foto: Bundesamt für magische Wesen)

BONN (BAfmW) – Frauen in der Mission – sie waren seit den Anfängen dabei, sie arbeiteten, beteten, dienten in der Mission. Sie waren und sind bis heute Ehefrauen und Mütter, Schwestern und Missionarinnen. Die 1993 ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Frauen in der Mission der Vereinten Evangelischen Mission hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von Frauen als einen Teil der Missionsarbeit in den Blick zu nehmen, um eine ganzheitliche Darstellung zu garantieren. Seitdem ist die Arbeit vieler Frauen in der Rheinischen und der Bethel-Mission, den Vorgängerorganisationen der Vereinten Evangelischen Mission, VEM, in den Blick der Geschichtsforschung gerückt. Nach der Veröffentlichung des Sammelbandes „Sisters from Two Worlds“ (Bd. 2 der vorliegenden Reihe) im Jahr 2008 über Frauen in der Missionsarbeit in Namibia lenkte die Arbeitsgruppe ihren Blick nun auf die Frauen in Sumatra, Indonesien, wo die Rheinische Mission ihre Arbeit rund um den Tobasee 1861 aufnahm. Anlässlich des Jahrestages der Ankunft der Missionare vor 150 Jahren beschäftigt sich auch die Archiv- und Museumsstiftung der VEM gemeinsam mit der VEM eingehender mit ihrer Vergangenheit auf Sumatra. Nachdem im Juni 2011 die vorliegende Publikation unter dem indonesischen Titel „Menabur Kasih Berbuah – Perempuan Berjumpa Misi di Tanah Batak“ auf Sumatra präsentiert wurde, wird nun hiermit die Übersetzung dieses Werkes in deutscher Sprache vorgestellt. Die Publikation erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch, vielmehr soll mit den Beispielen der Frauen aus der Mission die Vielseitigkeit ihrer Arbeit – in der Vergangenheit ebenso wie heute – und ihr Engagement dargestellt werden. Viele Frauen in den Kirchen und Gemeinden gestalten das Leben in der Kirche mit, sie setzen sich ein für Rechte, für den Glauben und den Frieden, für Gesundheit und Ausbildung. Die Geschichten aus dem Leben möchten zeigen, wie wertvoll die Arbeit, die sie tun, ist und einen Blick auf die Vergangenheit werfen, ein Blick, der sich lohnt, für ein vielleicht besseres Verstehen der Gegenwart und ein Bewusstsein der Wurzeln. Inhalt: Geleitwort Julia Besten und Irene Girsang: Vorwort Irene Girsang: Butet, ein Kind das klagt und hofft Barbara Jordans: Mit Hester Needham fing es an – Die ersten Missionsschwestern im Dienst der Rheinischen Mission auf Sumatra (1890–1920) Hannelore Groth: Diakonissen: ein neuer Berufszweig in der Batakkirche – Interview mit Schwester Nuria Gultom und Schwester Bonaria Hutabarat, die ersten und ältesten Diakonissen Christel Westerhausen: Auch die schweren Zeiten waren schön – Interview mit Floriana Lumbantobing Gesine von Kloeden: Wanderin zwischen den Kontinenten – Erinnerungen von Elisabeth Brand, geb. Schrey, aufgezeichnet 1978–1981 Ursula Wörmann: Sie haben mein Leben geprägt – Erfahrungen in der Frauenarbeit der Simalungun-Batakkirche (GKPS) von 1967–1971 und 1976–1978 Irene Girsang: Der Samen, der gesät wurde, trägt Früchte. Moria und die Arbeit in der Mission – Interview mit Jennie Keliat Irene Girsang: „Feinde der Stadt“ haben mich im Glauben gestärkt – Interview mit Vera Linda Simorangkir Irene Girsang: Frauen und Mission in der HKI – Interview mit Evalina Pasaribu Sonia Parera-Hummel: Eine „wunderbare Königin“ aus Mandailing – Interview mit Pfarrerin Gusti Nauli Lubis, der ersten Pfarrerin auf Sumatra Irene Girsang: Mein Leben und meine Gemeinde – Interview mit Pfarrerin Rita Purba, GPKB Mellisa Mangunsong: Die Frau: Die erste Missionarin im Leben eines Menschen – Interview mit Prof. Dr. Frieda Mangunsong Lena Simanjuntak-Mertes: Theater als Zeugnis – Theater als Mittel zur Bildung und Stärkung Darwita Purba: Der Weg der Frauen zu Gerechtigkeit

Über “Erinnern – Erzählen – Erleben”

Das Bundesamt für magische Wesen weist den gemeinen Bürger und die gemeine Bürgerin draußen im Lande darauf hin, dass “Erinnern – Erzählen – Erleben” von Julia Besten für Leser und Leserinnen Jahren deutliche Spuren von Religion und Aberglauben enthält. Es unterliegt den Regeln der FMSK zum Schutz der (nicht-)magischen Jugend und Allgemeinheit vor geweihten Röckchenträgerm.

Es erschien am 04.10.2011 im Köppe, R.

Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf “Erinnern – Erzählen – Erleben” seinem Bildungsauftrag nach, die Eltern junger Vampire, Dämonen und Halbdämonen, Elfen sowie weiterer Pubertiere auf die Gefahren hinzuweisen, die von Religion, religiösen Institutionen und dem organisierten religiösen Verbrechen ausgeht. Im Autorenporträt von Julia Besten finden Sie weitere Publikationen.

Religion und Drogen gefährden gleichermaßen die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. “Religiöse” hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen.

Lesen Sie Bücher von Julia Besten nur zusammen mit Ihren Kindern

Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Erinnern – Erzählen – Erleben“ von Julia Besten eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Junger Werwolfwelpe, der zu Büchern wie „Erinnern – Erzählen – Erleben“ von Julia Besten eher Abstand hält und vom Bundesamt für magische Wesen in letzter Minute vor dem organisierten religiösen Verbrechen in Sicherheit gebracht wurde. (Foto: Barbara Frommann)
Der BAfmW-Beauftragte für das Sekten- und Kirchenunwesen rät Eltern, dem Nachwuchs Bücher religiös imprägnierter Autoren und Autorinnen nicht ohne Aufsicht zugänglich zu machen und lieber gute und spannende Fantasybücher zu empfehlen. Wir haben auch tolle schwule Liebesromane aus der Homo-Hölle sowie spannende Fantasyromane.

Brutale religiöse Geschichten über Hexenverbrennung, Jünglinge in Feueröfen, Kreuzigungen im Namen von Vätern, die sich nicht um ihre Söhne kümmern, Kreuzzüge sowie andere kirchliche Horrorgeschichten können bei Kindern und Jugendlichen schwere Alpträume, Ängste und Depressionen verursachen. Lassen Sie Ihre Kinder lieber einen guten Fantasyroman lesen.

Ebenso sind traumatisierende Begegnungen mit religiösen Gefährdern wie Joachim Kardinal Meisner und den geweihten Röckchenträgern des organisierten religiösen Verbrechens aus dem Katholischen Staat und dem Evangelikalen Emirat gefährlich nicht nur für junge Vampire, Dämonen, Werwölfe und Hexen.

Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Erinnern – Erzählen – Erleben“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Der Dämon vom Amt rät Eltern junger Vampire, Dämonen, Hexen und Magier, religiöse Bücher wie „Erinnern – Erzählen – Erleben“ nur zusammen mit den Kindern zu lesen. Es ist nur Fantasyliteratur. (Foto: Barbara Frommann)
Nehmen Sie auch diffuse Ängste junger Werwolfwelpen, Hexen, Vampirgirlies und Vampirboylies ernst, wenn der bissige Nachwuchs nicht ins Bett oder in seine Gruft will, weil er Angst vor dem Priester unter dem Bett oder der Nonne im Schrank hat. Versichern Sie ihren Kindern, dass das Bundesamt für magische Wesen den Katholischen Staat und seine gefährlichen Katholiban sowie Islamisten, Salachristen und andere religiöse Gefährder stets beobachtet.

Sie sind stets willkommen im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es viele gute schwule Bücher und erste Hilfe bei einer Infektion mit den Legionellen Christi und Beratung! Religion ist heutzutage wirklich heilbar! Niemand muß heutzutage mehr an Religion erkranken.

Verbreiten Sie des Amtes allumfassende Weisheit und Zuständigkeit!

Marke

Köppe, R

Gewicht 390 g
Größe 16 × 24 cm

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