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Isländische Elfen, Trolle, Zwerge und das Huldufólk – ein Forschungsbericht von Nathalie Kutscher

Elfen in Island - ein Reisebericht von Nathalie Kutscher

REYKJAVIK (BAfmW) Drei Jahre war ich im Auslandseinsatz für das Amt unterwegs. Es verschlug mich in den hohen Norden, denn ich wollte den Gerüchten um dort lebende Elfen nachgehen. Auf Island wurde ich fündig. Ich siedelte mich in Hafnarfjörður an, denn man sagte mir, dort sei die Heimat der Elfen. Schwer vorstellbar, denn die Stadt ist recht belebt und liegt nur knappe 12 km von Reykjavik entfernt. War es denn so, dass Mensch und Elf Tür an Tür lebten und eine gute Nachbarschaft führten? Ich wollte es genau wissen und hakte nach.

Elfenhügel und Ersatzhäuser in Island
Elfenhügel und Ersatzhäuser in Island

Fündig wurde ich bei der Elfenführerin Sippa, die jedem – der sie dafür entlohnt – die Geschichte der Elfen in Hafnarfjörður erzählt. Sie hat sogar einen Stadtplan entworfen, auf dem die Wohnungen und Häuser der Elfen eingezeichnet sind. Sippa erklärte, dass das Stadtzentrum um die unzähligen Lavafelder und Hügel herum gebaut wurde, weil unter diesen Hügeln Elfen leben. Auch heute glauben noch viele Isländer an das unsichtbare Volk und daher werden die Elfenbehausungen sorgsam geschützt. Sollten diese Maßnahmen einmal nicht möglich sein, bauen die Isländer den Elfen kleine Ersatzhäuser. Diese bunt angemalten Häuschen, stehen in fast jedem isländischen Garten, an Straßen oder einfach mitten in der Natur. Nur so ist gewährleistet, dass die Elfen einem wohlgesonnen sind und keine bösen Streiche spielen.

Das isländische Bauministerium ruft die Elfenbeauftragte Erla oft zu Einsatzorten, damit sie die Elfen beschwichtigen kann. Sie gehört nämlich zu den wenigen Menschen, die tatsächlich Elfen sehen und mit ihnen kommunizieren kann. Elfen, die man ihres Wohnortes beraubt, ohne sie vorher zu informieren oder eine Alternative für sie bereit zu haben, können ausgesprochen unangenehm werden. Es kam vor, dass Hühner plötzlich keine Eier mehr legten, weil der Bauer auf seinem Grundstück einen Elfenfels sprengen wollte. Erst nachdem die Sprengungspläne verworfen wurden, legten die Hühner auch wieder Eier. Der Fels ist heute nationales Kulturgut des staatlichen Museums. Es kann aber auch durchaus passieren, dass es bei Bauarbeiten zu merkwürdigen Unfällen kommt, Planierraupen nicht mehr funktionieren und Maschinen komplett ausfallen.

Um solchen Unfällen vorzubeugen, wird penibel darauf geachtet, wo man was baut. In Kópavogur beispielsweise wurde eine Straße (Álfholsvegur; Elfenhügelstraße ) verengt, weil Erla einen Fels zum Elfenwohnhaus erklärte. Es gibt dort die Hausnummern 82 und 86, in Hausnummer 84 leben die Elfen.

Elfenhügel und Ersatzhäuser in Island
Elfenhügel und Ersatzhäuser in Island

Die folgenden Fotos zeigen Elfenhügel und Ersatzhäuser.

In Reykjavik gibt es sogar eine Elfenschule, Álfaskólin, in der man alles Wissenswerte über Elfen lernen kann. Man kann ein Diplom bekommen, vorausgesetzt, man schließt das Elfenschultraining erfolgreich ab.

Was man in der Schule über Elfen lernt:

Laut Legenden, sind Elfen und Menschen Geschwister. Eva, die Mutter der Menschen, erwartete Gott zu Besuch. Eilig wusch sie ihre Kinder, damit Gott sie von ihrer besten Seite sah. Eva vergaß jedoch die Hälfte ihrer Kinder und so mussten sich diese ungewaschenen Kinder verstecken. Sie werden das Huldufólk genannt – das kleine Volk, dass sich vor den Blicken der Menschen verbirgt.

Es gibt 13 verschiedene Elfenarten. Drei Sorten von Unsichtbaren, vier Gnomgattungen, zwei Arten von Trollen und drei Feengattungen.

Erla kennt sie alle und hat eine Karte entworfen, wo die Standorte von Gnomtunneln und Feenpalästen in ganz Island eingezeichnet sind.

Elfenhügel und Ersatzhäuser in Island
Elfenhügel und Ersatzhäuser in Island

Das Aussehen der Elfen, Zwerge und Gnome:

  • Elfen – Álfar haben lange, spindeldürre Beine, große Ohren und wuscheliges Haar.
  • Zwerge – Dvergar tragen meist spitze Hüte und Schuhe, einen langen Mantel und haben Bärte. Sie haben etwa die Größe von 3 – 5 jährigen Kinder und besitzen eine farbenfrohe Aura und ein temperamentvolles Wesen. Das unsichtbare Volk sieht wie die isländische Landbevölkerung vor ein paar Jahrhunderten aus. Sie bevorzugen farbenfrohe Kleidung und sind nette Zeitgesellen.
  • Gnome – Jardvergar werden nur etwa 12 cm groß und leben in menschenähnlichen Gemeinschaften.

Kann man Elfen wirklich sehen?

Fußabdruck eines Trolls iim Schnee
Fußabdruck eines Trolls iim Schnee

Ja! Zumeist sind es spielende Elfenkinder, die man gut bei einem Waldspaziergang beobachten kann. Manchmal sieht man sie auch auf ihrem Weg zur Schule. Dann laufen sie einfach durch die Gärten der Menschen. Elfenkinder lieben es übrigens, mit Menschenkindern zu spielen und fast jedes isländische Kind hat schon Bekanntschaft mit einer Elfe gemacht.

Normalerweise ist es den Elfen untersagt sich zu zeigen und wenn die Elfenkinder bemerken, dass man sie beobachtet, verschwinden sie ganz schnell. Aber wenn man sich ganz leise und still verhält, kann jeder das Glück haben, eine Elfe zu sehen oder zumindest hören. Auch ich habe diverse Geschichten über Elfensichtungen gehört.

So erzählte mir ein Tourist der im Hochland unterwegs war, er habe bei einer Rast ein feines Kichern gehört. Um ihn herum war keine Menschenseele. Auch seine Frau bestätigt, dass dieses Kichern tatsächlich da war. Ein anderer Mann, erwarb einen See mit angrenzendem Grundstück. Er baute sich eine Hütte auf seinem Grund und plötzlich verschwanden, wie von Geisterhand, irgendwelche Sachen. Auch er hörte des Öfteren leises Lachen und erst als er auch eine Hütte für die Elfen baute, hörte der Spuk auf.

Vor einem als Solarstation getarnten Elfenhaus
Vor einem als Solarstation getarnten Elfenhaus
Andere Methoden, um Elfen los zu werden:

Hat man es sich erst einmal mit einer Elfe verscherzt, ist es schwer, sie wieder friedlich zu stimmen. Elfen können durchaus stur sein und laden nur ungerne neugierige Menschen in ihre Häuser ein. Erla rät dazu, Kerzen zu entzünden, beruhigend auf die Störenfriede einzureden und ihnen etwas vorzusingen. Wenn das alles nichts hilft, sollte man die Elfenbeauftragte rufen, denn sie weiß immer einen Rat.

Auch gibt es schwarze Steine, die von dunklen und bösen Elfen bemalt wurden. Man sollte tunlichst vermeiden, diese Steine zu berühren oder sie gar als Andenken einzustecken, denn das bringt Pech.

Weitere magische Wesen:

Neben den Elfen, Feen und Gnomen, gibt es noch eine Vielzahl anderer Wesen, die auf Island ihr Unwesen treiben. Zum Beispiel:

  • die Afturganga, die Wiedergänger. Auch wenn die meisten Isländer christlichen Religionen angehören, geben 40% an, schon einmal mit diesen furchterregenden Wesen Bekanntschaft gemacht zu haben. Verstorbene Menschen, die keine Ruhe finden, kehren als Afturganga wieder und töten andere Menschen oder verschleppen sie durch offene Gräber in die Hölle. Man kann diese Wiedergänger allerdings erkennen, denn sie können das Wort Gud – Gott nicht aussprechen.
  • Des Weiteren gibt es die Ghulen – Leichenfressende Dämonen und Trolle. Trolle verlassen nur Nachts ihre Grotten und Höhlen und gelten als garstige Zeitgenossen. Durch ihre Zauberkräfte können sie den Menschen sehr gefährlich werden. Laut Überlieferungen ist schon so mancher Mann einer Trollfrau verfallen und seitdem nicht mehr gesehen. Wenn Trolle nicht vor Sonnenaufgang ihre Höhlen erreichen, werden sie zu Stein verwandelt.

Die folgenden Bilder zeigen die Existenz von Trollen.

Ein versteinerter Troll auf Island
Ein versteinerter Troll auf Island
Eingang zu einer Trollhöhle in Island
Eingang zu einer Trollhöhle in Island
Reste eines Troll Festmahles auf Island
Reste eines Troll Festmahles auf Island

Wie man als Laie magische Orte erkennt:

Elfengruß, dokumentiert von Nathalie Kutscher auf Island
Elfengruß, dokumentiert von Nathalie Kutscher auf Island

Auch elfenunerfahrene Bürger, können magische Plätze sehen. Über diesen Orten schwebt zumeist ein Lichtkranz. Vor allem vor menschlichen Kirchen, denn dort ist die Spiritualität besonders hoch. Elfen und Zwerge weben gemeinsam diese Lichtkränze, die man auch gut des Nachts beobachten kann. Unerfahrene Menschen nennen diese Lichtkränze Nordlicht, in Wahrheit ist es jedoch ein Schutz, den das Huldufólk für die Menschen schickt.

Daneben gibt es auch immer wieder Menschen, die magische Orte kennzeichnen, wie das Bild unten zeigt.

Getarnt als Zwerg unterwegs

Nathalie Kutscher als Zwerg unterwegs
Nathalie Kutscher als Zwerg unterwegs

Die beste Methode, sich unter das verborgene Volk zu mischen ist, sich zu tarnen und einer von ihnen zu werden. Wie auf den folgenden Fotos zu sehen ist, habe ich diesen kleinen Trick angewendet.

Bilder: Copyright © Nathalie Kutscher

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Über Nathalie Kutscher

Nathalie Kutscher
Das Licht der Welt erblickte ich am 21.02.1973 in Oberhausen, mitten im „Ruhrpott“. Dort verlebte ich meine Kinderjahre, meine Schulzeit und machte dort auch meine Ausbildungen. Als Erstes lernte ich den Beruf als Baumschul/Garten und Landschaftsgärtnerin und arbeitete auch eine Zeit als Solche. Mit vierundzwanzig Jahren jedoch, entschied ich mich für eine Umschulung und ging in die Krankenpflege. Doch das alles hat wenig mit Schreiberei zu tun. Bücher sind für mich – seit ich lesen kann – meine ständigen Begleiter und treuen Freunde. Schon sehr früh erwachte in mir der Wunsch, selbst ein Buch zu schreiben, doch am Anfang waren es nur kleine Aufsätze, die ich freiwillig für die Schule schrieb und natürlich das ultimative „geheime“ Tagebuch, welches ich mit allerhand Gedichten und Anekdoten füllte. Zum Glück existieren diese Aufzeichnungen nicht mehr. Mit etwa siebzehn Jahren schlug ich meiner besten Freundin vor, einen Roman zu schreiben. Es war eine Mischung aus unseren eigenen Erlebnissen und Fiktion. Mit meinen Eltern machte ich kurz zuvor eine Amerika – und Kanadareise und so verlegte ich den Schauplatz für das Buch kurzerhand nach New York. Doch auch die Wahl, die Geschichte in einer der wohl tollsten Städte der Welt spielen zu lassen, ließ den Roman nicht unbedingt besser werden. So bin ich froh, dass auch dieser Erguss meiner Hirngespinste nie an die Öffentlichkeit gelangt ist. Danach schrieb ich erst einmal nichts mehr, sondern las lieber Bücher von Leuten, die es können. Mein Interesse galt der Geschichte und Mythen anderer Länder und ich verschlang alles, was ich über die First Natives und Ägypten in die Finger bekam. Ein weiterer Amerikaurlaub folgte, ebenso einer in mein gelobtes Land Ägypten, wo ich kurzzeitig auch hinziehen wollte.Jahre später – ich war bereits verheiratet – wachte ich morgens auf, und sagte zu meinem Mann:„Ich schreibe einen Roman!“Da ich eigentlich in allen Lebensbereichen recht kreativ bin, mich für alles Mögliche interessiere und ein ziemlich durchgeknallter Zeitgenosse bin, wunderte mein Mann sich nicht über diese Aussage. Also setzte ich mich hin und begann – per Hand – zu schreiben. Monate, Jahre vergingen und mein Roman wuchs stetig. Leider wurde er nicht fertig, denn wir beschäftigten uns zwischendurch mit einem anderen Wunsch, der uns keine Ruhe mehr ließ. Wir wollten, für andere gänzlich unverständlich, die wunderschöne Stadt an der Emscher verlassen und in ein anderes Land ziehen. Kanada war unser erster Traum, doch letztendlich wurde daraus Island. 2008 packten wir unsere Sachen, verschifften sie auf die Insel hoch im Norden und durften drei Jahre dieses schöne Land genießen. Leider hat uns die Bankenkrise, die Island schwer erschütterte, einen Strich durch die Rechnung gemacht und schweren Herzens haben wir unsere Zelte dort wieder abgebrochen. Aber manchmal gestalten sich schwere Zeiten zu einem wahren Segen. Wir durchlebten ein paar wirklich harte Monate, in denen wir nicht wussten, was uns am nächsten Tag erwartete. Kurz zuvor lernte ich im Internet eine Deutsche kennen, die nach Finnland ausgewandert war und auch schrieb. Irgendwann gab sie mir den Tipp, bei einer Ausschreibung mitzumachen. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt keine Ahnung, dass Verlage so etwas anboten. Ich hätte mich vorher auch nie getraut, mein Geschreibsel einem Verlag anzubieten. Doch in der damaligen Situation hatte ich sowieso nichts mehr zu verlieren, also setzte ich mich hin und begann zu schreiben. Das Thema war Wölfe und da diese zu meinem Lieblingstieren gehören, war die Novelle in vier Tagen fertig. Jetzt kam mir mein angelesenes Wissen über die First Natives und meine Liebe zu Kanada zu Gute, denn all das, verarbeitete ich zu der Geschichte „Wolfslegenden – Die Hüterin“. Tatsächlich bekam ich wenig später eine Veröffentlichungszusage von dem Verlag und wäre beinahe vor Stolz geplatzt. Danach sprudelten die Ideen nur so aus mir heraus und ich schrieb mir die Finger wund. Es folgten weitere Veröffentlichungen in Anthologien, bis ich schließlich 2011 meinen Roman „Der Kuss des Meeres“ begann. Er spielt in Island und ist ein düsterer Mysteriethriller, in dem auch eigene Erfahrungen eingeflossen sind.Kurz danach zogen wir zurück nach Deutschland, jedoch nicht wieder ins Ruhrgebiet, sondern nach Unterfranken. Hier lebten wir in einem kleinen Haus mit unseren vier Katzenmädels und einem Streunerkater, der uns als Schmusesklave und Futterquelle auserkoren hatte. Mittlerweile haben wir uns im schönen Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt und ich hoffe, es ist die letzte Station unserer Reise. Für die Zukunft ist geplant, dass wir selber Gemüse anbauen und irgendwann weitestgehend autark leben können.2012 ging es weiter Berg auf mit dem Schreiben. „Der Kuss des Meeres“ wurde bei ChiChili veröffentlicht, ich bin mittlerweile in vielen Anthologien vertreten, schreibe für ein Tierschutzprojekt mit Namen „Eine Feder für Tiere“, welches über Facebook ins Leben gerufen wurde und eine Vereinigung verschiedener Autoren ist, habe alte Projekte wieder hervorgeholt und sie überarbeitet.Des Weiteren schreibe ich für das Projekt "Jedes Wort ein Atemzug", wobei der Erlös an Organisationen gegen Gewalt geht.2014 trennte ich mich von meinem Verlag, fand jedoch kurz darauf einen neuen Verlag, wo die meisten meiner Bücher ein neues kuscheliges Heim gefunden haben. Nebenbei veröffentliche ich aber auch in Eigenregie.Unter dem Pseudonym Ava Pink schreibe ich auch Erotik.Da ich schon immer ein großer Geschichtsfan war, ist es nicht verwunderlich, dass viele meiner Romane und Geschichten einen historischen Hintergrund haben.Aus meinem einstigen Wunsch, meinen Namen irgendwann einmal auf einem Buch lesen zu dürfen, ist für mich Realität geworden und ich bin noch lange nicht am Ende. Allem Desinteresse und Unkenrufen, seitens von Freunden und Familie zum Trotz, habe ich mich durchgesetzt und meinen größten Traum Wirklichkeit werden lassen. Es macht mich unbeschreiblich glücklich, den Beruf als Autorin leben zu dürfen.Neben der Schreiberei ist die Fotografie meine größte Leidenschaft. Meine Bilder kann man auch für, z.B. Cover, auf Anfrage bei mir erwerben.Ende 2014 habe ich meinen Job in der Pflege an den Nagel gehängt. Zum einen aus gesundheitlichen Gründen, zum anderen, um meinem Traum vom Schreiben zu leben, ein Stückchen näher zu kommen. Daher habe ich mich im Juli 2015 als Lektorin und Autorin selbstständig gemacht.Weitere Infos dazu: kutscher-lektorate.jimdo.comDas Jahr 2017 begann für mich mit einem weiteren Höhepunkt. Ab sofort bin ich nämlich als stellv. Verlagsleitung beim Telegonos Verlag tätig.Natürlich kann man mich auch für Lesungen buchen!

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