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Angela Merkels Geheimplan: Vierte polnische Teilung

In den polnischen Medien wird derzeit berichtet, dass Deutschland unter der Knute von Mafiabanden (vermutl. die Clans VW, Audi und BMW) sowie einer erneuten Flüchtlingswelle leide und faktisch vor dem Zusammenbruch stünde.

BONN (BafmW) – In den polnischen Medien wird derzeit berichtet, dass Deutschland unter der Knute von Mafiabanden (vermutl. die Clans VW, Audi und BMW) sowie einer erneuten Flüchtlingswelle leide und faktisch vor dem Zusammenbruch stünde. Die von der PiS geführte Regierung von Ministerpräsidentin Szydlo, stets der Demokratie verpflichtet, hat gerade erfahren, was tatsächlich auf Polen zukommt und einem polnischen Rechercheverbund von Radio Maryja, Gość Niedzielny und Niedziela, Geheimpläne von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Erika Steinbach zugänglich gemacht. Den Redakteuren liegt ein Geheimpapier vor. Unter dem Arbeitstitel „Viertes Reich”, die vierte polnische Teilung, gibt es weitreichende Planungen, was die Zukunft Polens betrifft.

Vierte polnische Teilung: Geheimtreffen von Angela Merkel mit Wladimir Putin und Stanislas Tillich

So traf sich Angela Merkel insgeheim mit Wladimir Putin sowie Sachsens Alt-Ministerpräsident Stanislas Tillich, um gemeinsam die vierte Teilung Polens zu besprechen. Nach ersten Informationen soll der Osten Polens zusammen mit der Ukraine wieder an Rußland fallen, dafür kommen die ehemaligen deutschen Ostgebiete heim in die Bundesrepublik Deutschland oder erhalten den Status assoziierter Gebiete, ähnlich wie es für Guam und Puerto Rico im Verhältnis zu den USA gilt.

Vierte polnische Teilung: Erika Steinbach wird Ministerpräsidentin von Ostsachsen

Vierte polnische Teilung: So wird Polen aussehen (Quelle: PiS)
Vierte polnische Teilung: So wird Polen aussehen (Quelle: PiS)

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel soll auch schon personelle Planungen haben, was die künftige Verwaltung der demnächst früheren Republik Polen betrifft. So sollen die Woiwodschaften weitestgehend beibehalten werden. Sobald die vierte polnische Teilung durchgeführt wurde, sollen die Woiwodschaften an verdiente Parteifreunde der CDU/CSU verpachtet werden.

Niederschlesien, Oppeln und Schlesien sollen als 17. Bundesland Ostsachsen zusammengefasst werden, als Ministerpräsidentin ist Erika Steinbach vorgesehen. Erika Steinbach soll, so versichert der Präses Jaroslaw Kaczyński, in dem Fall schon signalisiert haben, wieder in die CDU eintreten zu wollen.

Das Karpatenvorland, Lublin, Podlachien sowie Masowien und das Ermland fallen an Russland. Nicht ganz einig soll man sich noch über die Woiwodschaften Heiligkreuz und Kleinpolen sein, insbesondere der Status von Krakau ist noch ungeklärt. Krakau, Heimat des sog. Johannes Paul des Großen, wie Wladimir Putin säuerlich bemerkte, müsse sich kulturell ändern. Unbestätigten Gerüchten zufolge wurden Krakau und Tschenstochau dem Vatikan als Kolonie angeboten, aber Papst Franziskus soll mit den Worten, Krakau sei ihm zu katholisch, abgelehnt haben.

Vierte polnische Teilung: Mehr Abtreibungskliniken für ledige Mütter und Treffpunkte für Homosexuelle in Polen

„Es ist“, sagte Dräcker (128), „doch ein ziemlicher Personenkult, um nicht zu sagen Götzendienst um Johannes Paul II. betrieben worden. Dem wird ein Ende bereitet und die diesem Herrn und seinem Kult in Krakau überlassenen Gebäude werden jetzt in die Trägerschaft freier Vereine überführt. So wird es künftig mehr Abtreibungskliniken und Drogenentzugszentren geben. In Tschenstochau wird die UNESCO ein Bildungszentrum für geschädigte katholische Jugendliche errichten. Die UNESCO will bis 2030 50% aller Jugendlichen schwul machen, wie schon Kardinal Ennio Antonelli herausfand. Wir können das nur bestätigen.“

Edmund F. Dräcker in seiner Eigenschaft als früherer Spitzendiplomat des Auswärtigen Amtes wisse, dass EU-Ratspräsident Donald Tusk im Gespräch sei als Präsident Restpolens, also der Gebiete Westpommern, Pommern, Kujawien, Lodsch, Großpolen und Lebus.

Vierte polnische Teilung: Restpolen (Großpolen) unter der Herrschaft von Donald Tusk und Eloy de Jong
Donald Tusk
Donald Tusk

Donald Tusk soll, so Präsident Dräcker, für die Zusage, Präsident Restpolens auf Lebenszeit werden zu können und Jaroslaw Kaczyński sowie Beata Szydlo fritieren, teeren und federn lassen zu dürfen, ohne weiteres der Einführung der Ehe für alle zugestimmt haben. Alle auf dem Gebiet Restpolens liegenden Schulen, Universitäten, Parkhäuser, Tierfriedhöfe, Friedhöfe, Straßen, Plätze, Kläranlagen, öffentlichen Toiletten und sonstigen Gebäude, die nach Johannes Paul II. benannt sind, sollen künftig den Namen von Tusks Lieblingsband „Caught in the Act“ tragen. Tusk hat Angela Merkel gebeten, Eloy de Jong zum Kulturminister berufen zu dürfen.

Angeblich sollen die Pläne von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die aufgrund der innenpolitischen Krise kurz vor dem Sturz steht und mit diesem außenpolitischen Coup von ihren Problemen ablenken will, auch ein genaues Datum im Sinn haben. Am 1. September soll es losgehen.

 

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Edmund F. Draecker

Edmund Friedemann Dräcker ist der Nachfahre hugenottischer Einwanderer. Er wurde am 1. April 1888 in Suleyken bei Gumbinnen (Ostpreußen) geboren. Sein Vater war der Pfarrer Gotthilf Dräcker, die Mutter Frohlinde Komtesse von Stoltze-Ohnezaster. Dräcker gehörte seit 1910 dem diplomatischen Dienst des Deutschen Reiches an. 1911 war er bereits Vizekonsul in Bombay. 1941 war er für den Gau Niederdonau tätig und sondierte hier spezielle Anbaumöglichkeiten. Die Ergebnisse publizierte er 1942 in einem „Abschlussbericht“, der in den Vierteljahresschriften zur Agrarphysiologie erschien. Im Unterschied zu seinem Biographen Hasso von Etzdorf war er auf keiner Mitgliedsliste der NSDAP oder der SA zu finden und hatte daher keine Probleme mit seiner Entnazifizierung. Am 13. Januar 1953 wurde Dräcker zum 1. April 1953 in den Ruhestand versetzt. 1959 kehrte er von einer Geheimmission nach Beirut nicht zurück. Am 1. April 1982, in einer Hochphase des Kalten Krieges, meldete die FAZ, Dräcker habe auf einer großen Eisscholle der Antarktis die Bundesflagge gehisst und Souveranitätsansprüche angemeldet. Die Ostberliner Zeitschrift Horizont geißelte die Aktivitäten „imperialistischer Monopole“. Nach 1985 war er kurzzeitig als Sonderberater der Europäischen Kommission in Brüssel für die Normierung von Seemannsgarn zuständig. Dräcker soll es hauptsächlich zu verdanken sein, dass die früher weit verbreitete tierquälerische Praxis des Aufbindens von Bären heute in den meisten europäischen Staaten verboten ist. Dräcker soll Jakob Maria Mierscheid, SPD-Bundestagsabgeordneter seit 1979, in seiner außergewöhnlich vielseitigen Arbeit unterstützt haben. Im Jahr 1974 soll Dräcker federführend an der Aushandlung des Shanghaier Kugelfischabkommens beteiligt gewesen sein. Aktuell ist Dräcker Präsident des Bundesamtes für Magische Wesen. Ihm wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Wenn es ein Bundesamt für die Verwaltung magischer Wesen gibt, dann gibt es magische Wesen in Deutschland. Denn die Idee, es gäbe eine Deutsche Behörde ohne Sinn und Zweck, ist einfach völlig absurd“.

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