Der nicht besonders gut geschminkte Horror-Clown-in-Chief, auch bekannt als Donald J. Trump, Oberkommandierender der Horror-Clowns

Der nicht besonders gut geschminkte Horror-Clown-in-Chief, auch bekannt als Donald J. Trump, Oberkommandierender der Horror-Clowns

PFORZHEIM (BAfmW) Moden aus den USA kommen und gehen, das Amt aber bleibt. Im Oktober hielt ein aus den USA importiertes Phänomen in Deutschland Einzug. Die Horror-Clowns sind Menschen, die sich als gruseliger Clown verkleiden und nichtsahnende Passanten erschrecken. Dabei kamen sowohl Passanten wie Horror-Clowns zu Schaden, da sich erstere als teilweise recht wehrhaft und/oder illegal bewaffnet erwiesen.

Nachdem der nun ebenfalls aus den USA importierte Pseudo-Feiertag („Halloween“) vorübergegangen ist, hat es sich mit den Horror-Clowns. Oder vielleicht wollen sie nur ihrem Oberclown  nicht die Show stehlen?

Immerhin hat ein Mensch mit einer gar schröcklichen Frisur die Präsidentschaftswahlen in den USA gewonnen und bekleidet nun das Amt des Horror-Clown-in-Chief.

Geister und Gespenster sehen in Horror-Clowns ernsthafte Konkurrenz

Obwohl also die Horror-Cowns schon wieder in der Versenkung verschwunden sind, aus der sie gekrochen kamen, sehen Geister, Gespenster und Wiedergänger ihr angestammtes Recht in Gefahr, die Menschheit das Fürchten zu lehren. Carmilla DeWinter wurde daher vorgestern um Mitternacht zu einem Gespräch eingeladen.

„Es kann nicht sein, dass irgendwelche Lebenden inkompetent Menschen erschrecken,“ sagt die Weiße Frau vom Schloss Wittenberg. „Uns geht es bei Spuk jeglicher Art nicht um unser eigenes Vergnügen. Wir möchten Würdigen den Weg zu Schätzen weisen und die Übermütigen an die Vergänglichkeit ihres eigenen Lebens erinnern.“

Interessengemeinschaft gegründet

Aus diesem Grund gibt es nun seit Allerseelen die SpukIG – die Interessengemeinschaft Spuk – in der sich Geister, Gespenster und Wiedergänger zusammengeschlossen haben.

„Im Moment finden noch Gespräche zu den Grundlagen statt: Was wollen wir, und wie setzen wir es durch?“, erklärt die Weiße Frau. „Einige möchten sich beispielsweise für ein Verbot von Horrorfilmen einsetzen, da diese eine Konkurrenz für ihre Geschäftsbereiche darstellen. Fest steht, dass wir rechtliche Schritte gegen sogenannte Horror-Clowns erwägen.“ Zudem gäbe es auch Magier und Hexen, die Poltergeister simulieren. Solche Scharlatane ließen sich dann von der unmagischen Bevölkerung gut für ihre angeblichen Exorzismen bezahlen.

Das Bundesamt für magische Wesen ist dieser Betrugsmasche ebenfalls auf der Spur. Es begrüßt, dass es nun ausgewiesene Ansprechpartner in diesen Angelegenheiten gibt – auch einige echte Poltergeister gehören zur SpukIG.

„In diesem Falle hatte der von Profitgier gesteuerte Import eines Feiertags doch etwas Gutes“, schließt die Weiße Frau.

Das Amt schließt sich dieser Einschätzung vorsichtig an.

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